Mehr laufen statt saufen


Die Saalehorizontale

Es ist heute der Tag nach der Himmelfahrt. Ich sitze wieder pünktlich um 7 Uhr am Frühstückstisch. Wie immer wagen wir eine Wetterprognose. Zur Zeit nieselt es wieder. Ich bin zuversichtlich, dass es heute wieder ein schöner Wandertag werden wird.
Siggi fährt mich nach dem Essen, zu dem auch ein kleiner Schwatz gehört, nach Beutnitz.
Den Beginn der heutigen Wanderung kennt ihr ja bereits von Beitrag “Hulda”. Ich wiederhole schnell:
“Ein alter Mann mit einer Arbeitsjacke stand mitten auf der Straße. Da die Straßen dort eng sind, sagte ich, einen Moment, das Auto fährt gleich weiter. Und schon wurde ich wieder gefragt nach dem Woher und Wohin. Ich sagte, dass ich zwar hier fremd sei, aber doch schon zwei Einwohner von Beutnitz kenne. Da wollte der Mann wissen, wen ich kenne. Ich sagte, “Na Sie. Und da drüben in dem Hof wohnt eine Frau, die kenne ich auch.” Er stutzte und fragte: “War’s ne alte oder ne gunge Fraa?” Ich sagte, dass es die alte gewesen sei. “Och, des is de Hulda. Die is eweng neigierig.”

Nun wußte ich, dass ich mich gestern mit der Hulda unterhalten hatte.”

beutnitz

Beutnitz

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Dieser Artikel wurde am 17. Mai 2013 von Frieder in der Kategorie Wandern veröffentlicht.
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Hulda


Die Saalehorizontale

Heute ist Himmelfahrt. Ich möchte heute den zweiten Teil der Saalehorizontale gehen. Start ist in Wogau am Gasthof “Deutsche Eiche”, da, wo ich gestern die Wanderetappe beendete.
Am Gasthaus war vermerkt, dass der Rost bereits 8 Uhr brennen soll. Ach ja, zum Himmelfahrtstag wird ja ganztägig gefeiert. Das darf sich kein Gastronom entgehen lassen. Ich vermute, dass ich heute einige Wandergruppen mit Bollerwagen und reichlich Bier darin treffen werde. “Es ist bei uns so Sitte ….”

Um sieben Uhr stehe ich auf. Ein Blick aus dem Fenster zeigt, es nieselt. Mir soll es recht sein. Ein bissel Kühlung von oben ist mir lieber als gleich am Morgen den Heizstrahler von oben zu haben.

Um neun Uhr war Siggi mit mir in Wogau an der “Eiche”. Tatsächlich, auf dem Parkplatz der “Eiche” qualmte schon der Grillrost. Der Niesel tröpfelte ganz leicht hernieder. Es war sehr angenehm, so zu gehen. Weniger angenehm war, dass der Weg steil bergauf aufgeweicht und damit auch rutschig war. Ich mußte ganz schön aufpassen, dass mein Gang nicht im Takt “zwei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück” verlief. Alles Gute ist eben nie beisammen.

Langsam gewann ich an Höhe. Ein Blick zurück zeigte mit unterwegs den Weg, den ich gestern gelaufen bin. Ich kam den Feldweg von rechts, überquerte das Rapsfeld und ging bei den Häusern oben wieder in den Wald.

wogau

Wogau

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Dieser Artikel wurde am 15. Mai 2013 von Frieder in der Kategorie Allgemein veröffentlicht.
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Immer an der Wand lang


Die Saalehorizontale

Wanderwegzeichen

Das Wanderwegzeichen der Saalehorizontzale

Die Saalehorizontale zu laufen war schon lange mein Traum. Am 7. Mai bin ich nach Jena gefahren, um den Traum Wirklichkeit werden zu lassen.
Vornweg etwas zur Wanderung. Die Strecke beginnt in Jena-Lobeda nahe der Universitätsklinik, Erlanger Allee. Sie mißt etwa 70 Kilometer. Die Strecke berührt alle bekannten Aussichtspunkte der Saalestadt. Der Gesamtanstieg beträgt mehr als 2000 Meter. So gesehen kann “Horizontale” keineswegs mit “Waagerechte” vergleichen. Mein Schwager Siggi hat mich morgens zum Startpunkt gefahren und am Nachmittag am Tagesziel wieder abgeholt.
Genug geschwätzt, los gehts. Am 8. Mai pünktlich 9.00 Uhr habe ich in Lobeda meinen Rucksack aufgehuckt.

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Dieser Artikel wurde am 14. Mai 2013 von Frieder in der Kategorie Wandern veröffentlicht.
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Schön war’s im Schwarzwald


Der 7-Mühlen-Pfad

Am letzten Tag unseres Schwarzwaldurlaubes haben wir den Vorschlag von Angelika aufgegriffen und sind auf dem 7-Mühlen-Pfad gewandert.

Wanderwegzeichen

Wanderwegzeichen des 7-Mühlen-Pfad’s

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Dieser Artikel wurde am 12. Mai 2013 von Frieder in der Kategorie Wandern veröffentlicht.
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Begegnung mit Bekanntem


Begegnung mit mir Bekanntem

Für den 2. Mai hatten wir uns vorgenommen, an den Mummelsee zu fahren und auf die Hornisgrinde zu krabbeln. Zu jedem Wanderbericht gehören auch ein paar Angaben übers Wetter. An diesem Tag war es wie immer. Es war früh neblig. Hätten wir vorher gewußt, dass am Nachmittag die Sonne raus kommt, wären wir sicherlich später losgefahren.
Wir sind die Murgtalstraße in Richtung Forbach gefahren. Bei Raumünzach nahmen wir die Straße in Richtung Sand. Unterwegs kamen wir an der Schwarzenbachtalsperre vorbei. Dies Talsperre kenne ich, aber nur vom gegenüberliegenden Ufer her. Da führt nämlich der Westweg vorbei. Wenn man von Forbach losgeht, muss man zunächst eine ganze Weile bergan gehen bis zur Schutzhütte “Wegscheid”. Von da an geht es moderat bergab und nach wenigen hundert Metern dann an der Talsperre entlang. Dieser Wegabschntt bietet ein wenig Erholung bevor es dann auf einem steinigen Weg hinauf zu “Badener Höhe” geht. An all das mußte ich denken, als wir auf einem Parkplatz an der Talsperre Halt machten.

Schwarzenbachtalsperre

Schwarzenbachtalsperre

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Dieser Artikel wurde am 11. Mai 2013 von Frieder in der Kategorie Wandern veröffentlicht.
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Wanderungen im nördlichen Schwarzwald


Am Dienstag vergangener Woche fuhren wir für vier Tage in den Schwarzwald.
Das Hotel in Simmersfeld, einem kleine Ort im Nordschwarzwald war schon lange Zeit gebucht.
Bevor wir unser Zimmer beziehen konnten machten wir noch einen Abstecher nach Calw-Speßhardt. Da konnten wir noch Bekannte besuchen. Obwohl Calw nicht so weit von uns entfernt ist, hatten wir uns einige Zeit nicht gesehen. Umso herzlicher war das Wiedersehen. Kaffee und Kuchen haben sehr gut geschmeckt.

Hotel

Simmersfeld – “Landhotel Löwen”

In Simmersfeld kamen wir am Anreisetag noch zum Abendessen zurecht. Auch nicht schlecht, mit dem Abendessen begrüßt zu werden.

Das Zimmer war nicht schlecht, ich konnte gut in meinem Bett schlafen. Das Frühstück war immer reichlich. Abends gab es warmes Essen, allerdings nur ein Gericht, ein kleines Manko nach meiner Auffassung. (weiterlesen…)

Dieser Artikel wurde am 5. Mai 2013 von Frieder in der Kategorie Wandern veröffentlicht.
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Schwarzwald


Zunächst, sollte mich jemand vermisst haben, ich bin noch da. :-)
Mit meiner Marlies war ich ein paar Tage im Schwarzwald, genauer in Simmersfeld.
Wenn ich die Bilder gesichtet habe, wird hier auch ein Beitrag entstehen.
Viel Zeit bleibt mir nicht, denn nächste Woche möchte ich die Saalehorizontale in Jena laufen.
Also, schaut ab und zu hier wieder mal vorbei. Es wird bestimmt etwas Neues zu lesen sein.

Rast

Auf dem Weg von Freudenstadt nach Baiersbronn

Liebe Grüße
von Frieder

Dieser Artikel wurde am 4. Mai 2013 von Frieder in der Kategorie Wandern veröffentlicht.
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Sonntagstour am Montag


Eine Sonntagstour konnte ich am gestrigen Montag unternehmen.

Ja, das war gestern ein Tag. Das war bestimmt schon Sommer, wenigstens, wenn man die Temperaturen zugrunde legt.
Ich hatte mir vorgenommen, eine kleine Runde zu gehen. Meine Wahl fiel auf den Klingensteiner Wald. Ausgangspunkt der Wanderung war Arnegg. Das ist ein eingemeindeter Ortsteil von Blaustein und liegt im Blautal.

Kirche

Arnegger Kirche

An der Kirche ist ein kleiner Parkplatz. Dahin stellte ich mein Auto. Von hier beginnt eine schöne Runde. Wenn man immer nach der “roten Gabel” geht, braucht man gar kein GPS und auch keine Karte. Ich nehme aber immer mein Garmin mit und eine Karte brauche ich auch.

arnegg

Arnegg

Von der Kirche aus zweigt links nach wenigen hundert Metern in Richtung Ulm ein Wanderweg ab. Der führt zu dem kleinen Flüßchen Blau. Von Arnegg aus ist es gar nicht weit bis zum Blautopf, dem Quelltopf diese kleine gemütlich dahin fließenden Gewässers. Am Weg stehen zwischen Birken Bänke, so dass man das Gefühl hat, in einem Kurpark zu wandeln.

an der blau

An der Blau

ruhige blau

ruhig, fast gemächlich fließt die Blau

Der Erpel fühlte sich pudelwohl (hahaha) in der Blau. Seine Frau Gemahlin war nicht zu sehen. Dafür zeigte er mir, wie toll er tauchen kann.

erpel in der blau

Ein Erpel in der Blau

Schwuppdiwupp war der Kopf im Wasser, nur sein Hinterteil war noch zu sehen und wackelte lustig hin und her. :-)

halber Erpel

Er zeigte mir sein Hinterteil

Am Ortseingang von Klingenstein sieht man einen großen Felsen.

fels bei klingenstein

Fels am Ortsrand von Klingenstein

schloss klingenstein

Schloss Klingenstein

Ein paar Meter zurück nach Arnegg führt uns die “rote Gabel” steil bergan. Auf einem Fußpfad gewinnen wir schnell an Höhe und sehen bald einen Felstotzen vor uns. Eine Treppe bringt uns auf diesen Fels. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf das gegenüber liegende Herrlingen (von hier aus geht’s ins kleine Lautertal). Auch bis nach Ulm kann man von hier aus sehen. Am Horizont kann man auf dem Eselsberg die Ulmer “Wissenschaftsstadt” erkennen. Hier befinden sich die Unikliniken, Forschungsinstitute von namhaften Firmen und das Bundeswehrkrankenhaus.

treppe

Diese Treppe führt zum Aussichtspunkt

eselsberg

Blick zum Eselsberg

Genug gestaunt. Wir steigen die Treppe wieder hinunter und gehen auf unserem Pfad weiter. Schon stehen wir auf dem nächsten Aussichtspunkt.

herrlingen

Herrlingen

Hier ist auch eine Bank, die zum Rasten einlädt. Es ist ein wunderschöner schattiger Platz. Man könnte hier stundenlang sitzen und schauen. Es sind aber noch ein paar Kilometer zu gehen, also brechen ich nach einer kurzen Rast wieder auf.

bank

Bank am Aussichtspunkt

Jetzt ist das steilste Stück des Weges bewältigt.

Hier sind dann auch diese Buschwindröschen zu sehen. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Blumen seien hier ausgesät worden.

buschwindröschen

Buschwindröschen

Die ersten Häuser von Klingenstein sind jetzt zu sehen.

klingenstein

Klingenstein

Wer der “roten Gabel” nach geht, läuft auf einer Straße bis zu einem Spielplatz, um dann wieder im Wald weiter zu wandern. Ich bin jedoch oberhalb der Häuser auf einem schönen Feldweg gegangen, sozusagen parallel zur “roten Gabel”. Zunächst kommt man an diesem hübschen Häuschen vorbei.

häuschen

Ein kleines Häuschen am Wegesrand

Ein paar Meter weiter steht dieses Kreuz und daneben wieder eine Bank. Hier kamen mir zwei Joggerinnen entgegen. Die hatten aber mit sich zu tun und konnten nur ein ganz leises “Hallo” erwidern.

Kreuz

Kreuz mit einer Bank

Ich kam dann auf einen Waldweg, auf dem gehen eine Erholung für Geist und Füße war. Im schattigen Wald kam ich schnell voran.

forstweg

Forstwege wie dieser hier sind sehr schön zu wandern

zugewachsener weg

Dieser Weg war schon ganz schön zugewachsen

Den Weg zu wandern hat richtig viel Spaß gemacht. Für Abwechslung sorgten immer wieder Lichtungen, die einen Blick in Richtung Ulm gewährten.

ulmblick

Auf Lichtungen hat man immer wieder einen schönen Blick auf Ulm

Hier wird sich der Jäger mehr fürs Wild als für Ulm interessieren

ansitz

Ansitz

Am Waldrand kurz vor Arnegg lud mich diese Bank zum Ausruhen ein. So einem netten Angebot konnte ich nicht widerstehen.

rast

noch einmal rasten

Auf dem Weg zum Parkplatz traf ich noch eine ältere Frau mit ihrem kleinen Terrier. Der kleine Kerl wollte mich verbellen. Da ging ich in die Hocke un zeigte ihm, dass ich gar nicht so groß bin. Schon kam er neugierig zu mir, um an mir zu schnuffeln. Die Frau erzählte mir von ihren Hunden und wie zu dem kleine Kerl kam. Bald verabschiedete ich mich von ihr und hatte nach etwa drei Stunden mein Ziel erreicht.

ziel

Am Ziel

Es war eine schöne Wanderung an einem schöne Tag.

Hier noch der GPS-Track

Dieser Artikel wurde am 16. April 2013 von Frieder in der Kategorie Wandern veröffentlicht.
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verschoben ist nicht aufgehoben


Ursprünglich wollte ich an diesem Wochenende auf der Saalehorizontale wandern. Nun klappt das leider nicht. Nun möchte ich diesen Weg Anfang Mai gehen. Es ist also in absehbarer Zeit.
Nun muss ja deshalb nicht die Bewegung an frischer Luft ausfallen. So bin ich heute in nahe gelegenen Gögglinger Forst ein paar Kilometer gelaufen.
Die Bilder habe ich ein bissel aufgepeppt.

Waldsportpfad

Waldsportpfad

Auf dem Waldsportpfad kann man an verschiedenen Stationen Übungen machen. So stehen auf dem Pfad ein Reck, eine Hindernisstrecke, verschiedene Dehnübungen usw. zur Auswahl.

Wohnhaus

Wohnhaus

Am Rande des Waldes befindet sich eine Wohnanlage für behinderte Menschen. Innerhalb dieser Anlage ist auch ein recht großer Park, in dem man spazieren gehen kann.

alte Bank

eine alte Bank

Diese Bank ist nun schon recht alt. Wer weiß, wann da jemand zum letzen Mal darauf gesessen hat. :-)

osterglocken

Osterglocken.

Diesen Farbklecks fand ich in dem Park. Man merkt, dass die Natur nun Versäumtes wieder aufholen will. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis alles schön blühen wird.

ich

Das bin ich.

An diesem schönen Fleck diente mir eine Bank als Unterlage für den Fotoapparat. So konnte ich mich selbst fotografieren.

gögglingen

Gögglingen

Die Wolken haben ihrem Regen behalten. Von hier aus sind es noch etwa zwei Kilometer bis nach Hause.

Das Beste an diesem Nachmittag war das Wetter. Man konnte schön gehen. Es war nicht zu warm und auch nicht zu kalt. Es war wie fürs Wandern gemacht.

Dieser Artikel wurde am 10. April 2013 von Frieder in der Kategorie Wandern veröffentlicht.
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An der Donau


Gestern war bei uns Frühling.
Das Wetter nutzte ich am Nachmittag zu einer kleinen Runde entlang der Donau.
In unserem Garten zeigten die zwei im vergangenen Jahr frisch gesetzten Birnen Knospen, die kurz vor dem Aufgehen waren. Auch der Kirschbaum hatte Knospen, die erkennen liesen, dass doch die Kirschen im Jahreskreis recht zeitig reifen.

Birne

Knospe an einem jungen Birnbaum

kirschenknospe

Kirschenknospe

Beim Nachbar waren diese schönen Krokusse zu sehen. Es macht doch Freude, die Blumen anzusehen.

Nachbars Wiese

Nachbars Wiese

Wenige hundert Meter später zeigte mir jedoch der Winter, dass er immer noch präsent ist. Die Waldwege waren fast durchweg mit Schneematsch bedeckt. Waldwege ob mit oder ohne Schnee sind mir viel lieber als Asphaltwege.

Waldweg

Waldweg

Waldwege

Waldwege

Nach einem oder zwei Kilometern stößt man in Höhe der Wiblinger Abfahrt von der B 30 auf diese kleine Brücke.

Brücke

Brücke

Von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zur Brücke über die Donau, die ins Ulmer Industriegebiet “Donautal” führt. Hier überquert man das Naturschutzgebiet Lichternsee und Gronne. Viele Wildenten, Blesshühner, Frösche, Kröten und andere Tiere haben hier ihr Zuhause.

lichternsee

Lichternsee

Den Haubentaucher konnte ich hier auch fotografieren. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie lange der tauchen kann und welche Strecken er unter Wasser zurück legt.

haubentaucher

Haubentaucher

Viele Weidenkätzchen sind jetzt zu sehen. Auch sie signalisieren, dass die Natur sich regt.

weidenkätzchen

Weidenkätzchen

Am Ufer der Donau konnte ich sehen, dass hier Biber am Werk waren.

biber am werk

Biber am Werk

Zuhause wieder angekommen, wartete Maxl auf mich. Sein Anliegen kenne ich. Er sagt, komm, wir gehen gemeinsam meine kleine Runde.

maxl

Maxl erwartet mich

Die 6,5 km-Runde macht Hoffnung auf einen schönes Wanderjahr.
Heute hatte der Winter sich noch einmal zurück gemeldet. Mich kann er nicht mehr erschrecken.

Wenn er gar nicht weichen will, schaue ich mir die alten Dias aus vergangenen Zeiten an. Ich muss nur noch den alten Diaprojektor suchen. Der hat sich garantiert in einer Ecke versteckt.

dias

Dias aus altenZeiten

Diabetrachter

diabetrachter

Das Gerät hier dient doch nur zur Vorschau.

Dieser Artikel wurde am 30. März 2013 von Frieder in der Kategorie Bemerkungen,Wandern veröffentlicht.
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