Von unseren Nachbarn hatte Marlies etwas vom Butzental gehört. Butzental? Das ist doch gar nicht weit von hier.
An einem herrlichen Sommerwochenende machten wir uns auf den Weg und fuhren auf einen Parkplatz am „Oberen Kuhberg“ in Ulm.

Parkplatz am „Oberen Kuhberg“

Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick übers Blautal hinweg auf den Ulmer Eselsberg. Auf dem Eselsberg ist das Bundeswehrkrankenhaus (BWK) und auch die Unikliniken. Auch der Rettungshubschrauber des ADAC ist auf dem Eselsberg stationiert.

Im Hintergrund der Eselsberg

Der Eselsberg – hier sind auch die Unikliniken und das BWK.

Entlang eines schattigen Weges kamen wir an Kleingärten vorbei.

Ein schattiger Weg


Ist das ein Wochenendhaus oder ein richtiges Wohnhaus?

An einem dieser Gärten trafen wir auf diese Katze.

Eine Katze „beäugt“ unseren Bolek.

Bolek, der ansonsten jeder Katze nachjagt, schaute diese Mieze wie versteinert an. Hier an diesem schönen Weg kann es doch gar keine Katze geben. Was für ein Tier könnte das denn sein? Schließlich lies er die Katze ohne Bellen und Murren einfach stehen.

Jetzt mussten wir einen kleinen Anstieg bewältigen. Am Wegrand erblickten wir eine intakte, etwas eingewachsene Bank. Das kam uns gerade recht, denn einmal durchschnaufen bei den Temperaturen tat nicht nur Bolek, sondern auch uns gut.

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In dem Maisfeld, an dem wir entlang gingen, blühten auch diese „Mädchenaugen“.

Mädchenauge

Wenig später kamen wir an eine Weggabelung. Natürlich musste Bolek alles ganz genau erkunden. Man könnte meinen, er sucht nach dem richtigen Weg. 🙂

Bolek sucht den Weg

Aber das „Wirtshaus im Butzental“ war ganz nah. Nur noch wenige Meter trennen uns von der Gaststätte. Der Biergarten ist sehr groß und keiner muss in der prallen Sonne sitzen. Über alle Tische sind Sonnenschirme gespannt.

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Es gibt hier die typisch schwäbische Küche. Das Wiener Schnitzel mit Spätzle war auf jeden Fall gut, die Portion sehr groß. Das alkoholfreie Bier war schön kühl und hat uns auch gut geschmeckt.

Weiter ging es auf unserer Runde in Richtung „Allewind“. Am Waldrand sind wir auf eine ehemalige Bank aufmerksam geworden. Zum Ausrasten war sie nicht mehr geeignet, aber sehenswert ist sie allemal noch.

Eine Bank – mir gefallen solche Zeugen aus der „Wandervergangenheit“.

Jetzt sind wir vielleicht noch drei Kilometer von dem Parkplatz entfernt, auf dem wir unser Auto steht.
Wir bevorzugen einen Pfad im Wald, der parallel zum Wanderweg verläuft. Der Schatten gab den Ausschlag. 🙂

Auf einem schattigen Pfad wandern wir in Richtung Start zurück.

Bevor wir das letzte Stück des Weges in der Sonne gehen, rasten wir noch einmal am Waldrand.

noch eine Rast

Sonnenblumen am Wegrand haben für mich schon immer eine Anziehungskraft, zumal wenn man die Bienen gleich mit anschauen kann.

Sonnenblume

Auch die nächste Bank besetzt Bolek. Frauchen und Herrchen sind darüber nicht böse. 🙂

Ein letzter Halt vor dem Parkplatz.

Ein Gruppenbild – vielen Dank an die uns unbekannte Fotografin

Zu dem Bild, auf dem ich mit zu sehen bin, muss ich noch etwas erzählen.
Ein Gruppe Frauen kam auch zum Baum. Ich fragte sie, ob eine von ihnen uns drei fotografieren könne. Ich erklärte der Frau, die das Fotgrafieren übernahm, wo sie durchschauen soll und welcher Knopf der richtige ist.
Sie hatte schöne Bilder gemacht. Ich sagte noch, dass ich das Bild ins Internet stellen möchte. Dazu gehört, dass auch der Bildautor genannt werden muss. Das wollte sie aber nicht. Nun steht hier ein Bild ohne Bildautor.

Die restlichen Meter bis zum Auto waren schnell zurück gelegt. Der Turm am Horizont ist der Turm des Ulmer Münsters.

Von der Ferne grüßt uns der Turm des Ulmer Münsters

In diesem Jahr ist seit vielen Tagen Sommer. Einen dieser Sonnentage nutzten wir für eine kleine Waldwanderung. Wir, das sind meine Marlies, unser Hund Bolek und ich.
In Unterweiler nahe der Sportgaststätte ist ein Parkplatz, auf dem wir bequem unser Auto abstellen konnten.
Gar nicht weit vom Parkplatz steht am Waldrand diese kleine Kapelle. Sie wurde in der letzten Zeit renoviert. Auch der Vorplatz und die Bank sind neu gemacht. Wer hier rasten möchte sollte schon zu Hause an ein Kissen denken, denn die Bank ist aus Metall und somit nicht für jeden Hintern bequem. 🙂

Kapelle am Unterweiler Wald (ein Bild im Mai ’17 aufgenommen)

Die gleiche Kapelle, fotografiert im Juli 2017

Die Kapelle im Juni ’17

Gleich am Waldeingang macht uns der Forst Baden-Württemberg auf den „Baum des Jahres 2017“ aufmerksam.

Die Fichte, Baum des Jahres 2017.

Seit 1989 wird in Deutschland der „Baum des Jahres“ ausgewählt. Die bisherigen Bäume kann man hier sehen: Baum_des_Jahres .

Bolek fühlte sich wohl. Im Wald stromern, das sind doch andere Gerüche als auf der täglichen „Gassi-Geh-Runde“.

Bolek im Wald

Am Wegrand konnte man die Bienen bei ihrer „Arbeit“ beobachten. So ein Gewimmel. Und jede Biene wußte, wo es noch etwas von dem süßen Nektar gibt.

Bienen im Wald

Nach einiger Zeit erreichten wir diesen urigen Rastplatz. Das Gras so hoch wie der Tisch, mir gefällt so etwas. Übrigens, Mücken und sonstige mitunter lästige Insekten waren nicht unterwegs.

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Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, wählten wir den Weg in Richtung Wanderparkplatz Donaustetten. An einem Getreidefeld vorbei kamen wir wieder in den Wald. Am Feld stand ein Schild, das unsere Aufmerksamkeit fand. Hier wird „Emmer“ angebaut. Emmer ist eine der ältesten Getreidesorten überhaupt. Emmer stellt wenig Ansprüche an den Anbau. Das Getreide eignet sich zum Backen und Kochen. Trotzdem wird es in der heutigen Zeit selten angebaut. Eigentlich schade.

Emmer, eine der ältesten Getreidesorten

Unterwegs fanden wir noch ein paar Stockschwämmchen. Als alte „Schwammegeher“ konnten wir an den herrlichen Suppenpilzen nicht vorbei gehen. Weiter, schon fast wieder am Waldrand, entdeckten wir diesen „Mammutbaum“.

Ein Mammutbaum im Unterweiler Wald.

Wir wußten, dass auf dem Marktplatz in Freudenstadt im Schwarzwald ein Mammutbaum steht. Von dem „Mammutbaum vor der Haustür“ wußten wir noch nichts.

Am Waldrand grüßte und die Gögglinger Kirche von weitem.

Die Gögglinger Kirche grüßte von der Ferne

Auf dem Weg zum Parkplatz begleiteten und viele Schmetterlinge. Es waren nicht nur zwei oder drei, es waren eben viele, die wir sahen.

Schmetterlinge

Alles in allem war es eine schöne Runde, die im schattigen Wald gut zu gehen war.

Irgendwann im Leben wird sich ein jeder Gedanken machen, was sein wird, wenn er nicht mehr ist.
Es könnte ja jedem egal sein. Schließlich hat man für sich selbst keine Verantwortung mehr, wann man nicht mehr lebt. Es ist einem aber nicht ganz einfach egal.

Nun, ein jeder, ob vermögend oder bettelarm, kommt irgendwie unter die Erde. Ein Platz in einem Friedhof wird schon werden. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, bestattet zu werden. Immer mehr wird als Alternative zu einem Friedhof die Bestattung in einem Friedwald angeboten.

Den Zugang zum Münsinger Friedwald kann man nicht verpassen. Man fährt am Bahnhof der „Schwäbischen Alb-Bahn“ vorbei in Richtung Buttenhausen. Nach der Alb-Klinik sind es nur noch ein paar hundert Meter, dann biegt man rechts ab und fährt auf einem Teerweg bis zum Parkplatz des Friedwaldes.
Den Friedwald kann jeder nach Lust und Laune begehen. Natürlich sollte man die hier Bestatteten achten. Wer auf den angelegten Wegen bleibt und keinen Radau macht ist hier willkommen. Die zuständigen Förster geben auch gern Auskunft. Der Friedwald-Betreiber veranstalten auch regelmäßig Führungen.

Der Wald gehört der Stadt Münsingen, bewirtschaftet nd gepflegt wird er von der FriedWald GmbH, einer Gesellschaft, die auch in anderen Regionen Deutschlands aktiv ist.

Hier ein paar Eindrücke von einer Führung im Münsinger FriedWald vom 25. Juni diesen Jahres.

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An verschiedenen Stellen erklärt der Friedwaldförster, wie man zu „seinem Baum“ kommt.

Der Förster erklärt, wie der Friedwald organisiert ist.

Jeder kann hier „seinen Baum“, respektive, seinen Platz an einem bestimmten Baum kaufen. Dieser Platz bleibt 90 Jahre Eigentum des Käufers bzw. seiner Erben.

Er hat aufmerksame Zuhörer, die auch ihre Fragen stellen können.

Die Zuhörer

Der Hund des Försters, Benny, war immer dabei. Allerdings war für ihn auch der Bolek interessant, was dem Förster aber gar nicht gefiel

Der Hund des Försters.

Die Urnen, die für einen Friedwald verwendet werden, müssen verrottbar sein. Die Verrottung dauert zwischen zwei und acht Jahren.

Solche Urnen werden im Friedwald verwendet.

Im Friedwald gibt es auch einen Platz, an dem Abschied genommen werden kann. Es ist auch fast jede Form einer Trauerfeier erlaubt. Der Förster erzählte, dass sogar eine Rockergruppe mit ihren Motorrädern bis fast zu der Grabstätte fahren konnten. Und zum _Abschied erklang ein Rockkonzert. Solch außergewöhnlichen Dinge müssen aber vorher angemeldet werden.

Der Platz zum Abschied nehmen.

Mein Eindruck vom Friedwald: Es ist durchaus eine überlegenswerte Alternative zum Friedhof. Wer keine Erben mehr hat, wer seinen Erben die Grabpflege aus den verschiedensten Gründen ersparen möchte, der kann beruhigt einen Platz in einem Friedwald auswählen.

20. Juni 2017 · Kommentieren · Kategorien: Foto · Tags: , ,

Glockenblume

19. Juni 2017 · 2 Kommentare · Kategorien: Blumen, Foto · Tags: , , ,

Rosen sind ganz besondere Blumen. Es gibt unzählige Arten und jede hat etwas Besonderes. Diese hier habe ich bei uns im Garten fotografiert.

Rose im Garten

14. Juni 2017 · 2 Kommentare · Kategorien: Foto · Tags: ,

Hallo, hier möchte ich einige Bilder zeigen, die mir gut gefallen.

Mohn

Im letzten Beitrag hatte ich davon erzählt, dass ich auf jeden Fall wieder wandern möchte. Am Osterwochenende habe ich meinen Wunsch verwirklicht.

Wir waren wieder in Jena im Thüringen zu Gast. Ich hatte mir vorgenommen, auf den Cospoth zu wandern. Der Cospoth ist ein Berg bzw. eine Anhöhe bei Jena.

Los ging es an der Ringwiese. Ich wanderte in Richtung Winzerla zur Straßenbahnendhaltestelle. Mir fielen die vielen Tulpen am Wegrand auf. Ein schöner Anblick.

Tulpen in Jena


Noch vor der Endhaltestelle wurde ich auf ein Angebot einer neuen Kleingartensparte aufmerksam.

Kleingartensparte


Gar nicht weit ist es von der Endhaltestelle der Straßenbahn bis zur Kirche von Winzerla.

Die Kirche in Jena-Winzerla.


Hier an diesem Wegweiser biegt der Fußweg nach links ab.

Wegweiser


Kurz nachdem man diesen Wegweiser hinter sich gelassen hat, hört man schon einen kleinen Bach. Das beruhigende Murmeln kommt immer näher.

Ein kleiner Bach plätschert leise.


Nach einem am Ende doch recht steilen Anstieg durch einen kleinen Wald kommt man zur Kleingartensparte am Trießnitzweg. Am Ende der Gartenanlage hat man diesen Blick auf Jena.

Blick auf Jena


Von der Kleingartenanlage aus geht es durch einen Wald weiter bergauf.

Weiter geht es bergauf.


Als ich aus dem Wald herauskam konnte ich von oben auf den ehemaligen Steinbruch sehen. Weiter oben war die Antennenanlage auf dem Cospoth zu sehen.

Die Antennenanlage auf dem Cospoth


Es war ein überwältigendes Gefühl, da oben am Antennenmast zu stehen. Ich hatte den Traum Wirklichkeit werden lassen, den ich Anfang des Jahres träumte. An der Antennenanlage findet man ein paar Bänke. Hier kann man schön rasten und sich über den bislang zurückgelegten Weg freuen.
Jetzt geht man einfach den Weg weiter und biegt an der nächsten Weggabelung rechts ab. Hier sieht man schon das Vorwerk Cospoth.
Vom Vorwerk aus geht es leicht bergab. Über eine große Wiese führt der Weg wieder in einen Wald. Auf der Forststraße komme ich schnell voran. Ich muss aber noch durchs Unterholz den Weg zum „Alten Steinbruch“ von Ammerbach finden. Ich kannte die Richtung und so kam ich gut am „Ammerbachblick“ an. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf Ammerbach. Dieses Jahr fand ich eine neue Bank am Ammerbachblick. Ich hatte also Gelegenheit, die Aussicht ganz entspannt zu geniessen.

Die neue Bank am Ammerbachblick


Von dieser Bank aus kann man auch die Ammerbacher Kirche gut sehen. Es sind nur noch ein paar Meter, dann geht es steil bergab.

Die Kiche von Ammerbach ist links, der Pfad nach Ammerbach hinunter rechts zu sehen.


Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt meiner Wanderung. Meine Marlies und der Bolek holten mich unterwegs ab und verkürzten mir so die restliche Zeit der Wanderung.

Marlies und Bolek haben mich abgeholt

Insgesamt bin ich etwa zehn Kilometer gelaufen.

Ende Dezember hatte ich mir in Kniebis einen kleinen Fehltritt gehabt. Nein, nein, nicht was ihr denkt. Ich habe mir an der Wirbelsäule schmerzhaft verletzt.
Damals war ich sehr früh mit Bolek noch im Dunkeln zum Gassi gehen unterwegs. Ich musste einmal die Straßenseite wechseln (der Fußweg war dort zu Ende). Der Bordstein war etwas sehr hoch und ich sah das im Finstern nicht. Seither habe ich Schmerzen in diesem Bereich. Die Krankengymnastik tat zwar gut, aber Schmerzen habe ich immer noch.

Eine Neurologin meinte, die Schmerzen kommen alle von der Wirbelsäule. Operieren ist nicht drin. Ich fragte sie, ob ich die restlichen 27 Jahre meines Lebens nun mit Schmerzen leben müsse. Ich solle mich doch um eine Reha bemühen, meinte sie. Die Möglichkeiten dort wären viel effizienter.

Nun, ich habe mich trotz Schmerzen aus dem Haus getraut. Am 7. April bin ich wieder einmal vier Kilometer ohne Unterbrechung gegangen. Es war wundserschön, auf den eigenen zwei Beinen durch den Gögglinger Forst zu gehen. Darauf war ich richtig stolz. Ich habe nun ein gutes Gefühl, dass ich bald auch wieder längere Strecken wandern kann.

Am Sonntag, am 9. April, habe ich gleich noch einen „Gehversuch“ gestartet. Entlang der Donau bin ich bis nach Donaustetten gegangen um gleich am anderen Ufer des Flusses zurück nach Gögglingen zu gehen.

Hier ein paar Bilder von beiden „Spaziergängen“.

Buschwindröschen

Die Kirschen stehen zur Zeit in voller Blüte.

Das Stiefmütterchen in unserer Hofeinfahrt stellt keine großen Ansprüche.

Und hier noch ein paar Bilder „entlang der Donau“.

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Nun bin ich zuversichtlich, denn ohne Wandern geht es bei mir nicht.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Zur Zeit fällt es mir schwer zu wandern. Ich habe noch von unserem Aufenthalt in Kniebis ein paar Probleme mit dem Rücken.

Ich kann aber doch noch den Auslöser meiner Kamera betätigen. Es gibt doch so viel zu fotografieren, zu jeder Jahreszeit.

Gegenwärtig spriessen die Schneeglöckchen allerorten. Man könnte meinen, der Frühling würde schon Einzug halten. Dabei weiß ich, dass der Winter jederzeit noch einmal von den „rauhen Bergen“ zurück kommen kann.

Für mich sind die Schneeglöckchen Frühlingsboten.
 

Mit den Schneeglöckchen stecken auch die Winterlinge ihre Köpfchen aus der Erde. Die gelben Tupfer in den Gärten lassen zusammen mit den Schneeglöckchen unsere Herzen schneller schlagen. Ja, der Winter ist nun bald Vergangenheit, auch wenn er von den „rauhen Bergen“ noch einmal drohen sollte, wie der alte Goethe es in seinem „Osterspaziergang“ sagte.

Winterlinge

Winterlinge

 

Unser Bolek „inspiziert“ im Sonnenschein der letzten Tage ausgiebig „seinen Garten“.
 


 

In den vergangenen Tagen versuchte ich, während eines kleinen Spazierganges den sich auflösenden Frühnebel im Bild festzuhalten.

Der Nebel löst sich auf

Nebel

Als ich wieder in Richtung Gögglingen ging, war der Nebel weg und die Sonne schien prächtig.

Der Nebel hat sich verzogen

Es war herrlich diese Runde zu gehen. Ich konnte mich über Schneeglöckchen und Winterlinge freuen, und ich konnte sehen, wie der Nebel weichen musste.

Eine Ergänzung:
Inzwischen (also am 5. März 2017) sind auch die Märzenbecher und die Krokusse da.
Die Gögglinger Störche sind jetzt dabei ihren Horst für die kommenden Monate zu rüsten. Viele Fans werden dabei sein und das Storchenpaar bei der Aufzucht des Nachwuchses beabachten.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

26. Januar 2017 · 2 Kommentare · Kategorien: Garten, Tiere · Tags: , , ,

Bei uns hier in Ulm ist bitterkalt geworden, so kalt, dass es der Jahreszeit gerecht wird. Die Spatzen und die Amseln sind den gesamten Tag Gäste am Futterhäuschen.
Natürlich wird auch das, was herunter fällt, gern noch verzehrt.

Bei uns sind nicht nur Amseln im Garten, auch die kleinen Spatzen suchen hier ihr Futter. Sie plustern sich auf, weil es doch so kalt ist.

Spatz

Spatzen in Nachbars Garten

Wenn die Sonne scheint, nutzen die Vögel in Nachbars Garten diesen Strauch, um Wärme aufzutanken.