04. Februar 2011 · 1 Kommentar · Kategorien: Bemerkungen · Tags: ,

Ja, diesen Beitrag bin ich euch schuldig.

Wie unschwer zu erahnen, mein Auto ist wieder da, es steht nachts wieder in der Garage.

Unsere "Rosi"

Mir kommt dabei der Gedanke, wie kommt der Mensch heutzutage ohne Auto aus. Auf die Spitze getrieben, geht es überhaupt, nicht zu fahren.

In unserer Nachbarschaft gibt es einige Rentner, die selbst kein Auto haben. Da kommen aber die Kinder, wenn Vater oder Mutter zum Arzt müssen. Für´s Einkaufen ist noch ein „Tante-Emma-Laden“ im Ort. Da bekommt man auch dienstags bis samstags frische Brötchen. Der Weg zum Allgemeinmediziner und zum Zahnarzt mißt etwa einen guten Kilometer. So gesehen kann man ohne Auto auskommen.

Muss jedoch ein „Autoloser“ zum CT, ist er mit dem Bus wenigstens einen halben Tag unterwegs. Diese Zeit muss man aber auch in Kauf nehmen, wenn man mit dem eigenen Fuhrwerk in die City will.

Einkaufen in einem Discounter ist ohne Auto nicht möglich, schon wegen der langen Arme, wenn man die Taschen nach Hause tragen muss.

Die Quintessenz: Ohne Auto kann man leben. Man hat weniger Sorgen, braucht keine Werkstatt, muss sich nicht für Benzinpreise interessieren, kann die Garage als Abstellplatz nutzen, benötigt weder eine Autohaftpflicht- noch eine Kaskoversicherung.

Trotzdem, mit Auto kann man den Alltag besser bewältigen.

1 Kommentar

  1. Das geht mir ganz ähnlich. Ich fahr zwar gern ich bin auch froh, mein Auto zu haben. Manchmal hab ich bis Mitternacht Dienst, und ehrlich gesagt will ich dann nur noch schnell nach Hause. Busse fahren dann manchmal schon nicht mehr und auf Fahrrad hab ich dann auch keinen Bock. Zum Glück wohn ich aber in einer Ecke, in der ich auch spät noch nen Parkplatz krieg. 😉

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