Mit dem Wandern war in den letzten beiden Wochen nicht viel los.
Wir, meine Marlies und ich, sind dabei, täglich abends noch eine Runde zu drehen. Dabei haben wir festgestellt, dass es in Gögglingen immer noch viel zu entdecken gibt.
Entlang der Donau kann man die Wildenten beobachten. Es ist eine Freude, den Spatzen zuzusehen und wenn sich die Stare auf den Dächern oder auf den Hochspannungsleitungen versammeln, kann man gar nicht genug zusehen.
Von unseren abendlichen Runden möchte ich hier einige Eindrücke zeigen.

Nach dem Abendessen und diesmal ohne Hund sind wir losgegangen. Unser Weg führte uns zunächst zum Friedhof. Die Kirche war da unser Fotomotiv.

alte Kirche

So kann man die Kirche vom Friedhof aus sehen.

Nur ein paar Schritte sind es von Friedhof bis zur Brücke über die Donau. Ein Fuß- und Radweg flussaufwärts führt nach Donaustetten.
Unterwegs kann man noch mal die Kirche versteckt hinter den Bäumen am Fluss sehen.

Donau

Die Kirche versteckt sich hinter den Bäumen am Fluss.

Das andere Flussufer hat auch seine Reize.

Donau-Ufer

Das Ufer spiegelt sich im Fluss.

Roehren

Wie zwei große Augen sehen die Röhren aus.

Schon sind wir in Donaustetten.

Donaustetten

Die Kirche in Donaustetten

Wir gingen auf der anderen Seite des Flusses zurück nach Gögglingen.

Goegglingen

Auf der anderen Seite ging’s zurück nach Gögglingen.

Dabei kamen wir an diesen Brombeerstäuchern nicht vorbei.

Brombeeren

Brombeersträucher am Wegesrand.

Inzwischen war der Mond schon herausgekommen. Der Storch schaut von seinem Nest auf uns herab.
Leider hat es dieses Jahr wieder nicht mit dem Storchennachwuchs geklappt.

Storchennest

Der Mond scheint auf’s Storchennest.

Es ist nun schon dunkel:

Straße

Abendstimmung

Es war ein schöner Abendspaziergang, auch wenn die Mücken unterwegs sehr aktiv waren.

Signum

2 Kommentare

  1. Hallo Frieder,

    das ist eine sehr schöne Schilderung eines Abendspazierganges und öffnet die Augen für unsere eigene schöne heimatliche Gegend.
    Ich habe mir auch angewöhnt mehr auf die Schönheiten der heimatlichen Natur zuachten, auf die kleinen Lebewesen die in der Hektik des Alltages einfach übersehen werden.
    Es ist so schön die Natur zu beobachten ihre Schönheit und Unschuldigkeit zu geniessen.
    Danke für diese Zeilen und auch für so schöne Fotos Euerer Blumen.
    Ich werde wohl jetzt öfter hier vorbei schauen.

    LG Ilona

    • Hallo Ilona,
      „Natur“, das ist doch ganz einfach gesagt, ein großes Wunder.
      Jeder kann dieses Wunder genießen, das ist das Schönste daran.

      Liebe Grüße
      Frieder Kaffeetrinkender Smilie

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