In der vergangenen Woche war ich mit meiner Frau im Fichtelgebirge. Pilze suchen war unser Ziel. Im Fichtelgbirge sein und keine Schritt wandern, das geht überhaupt nicht. Also machte ich mich am Sonntag auf den Weg zur Kösseine.

Furthammer

Die Kösseine ist der Hausberg von Wunsiedel. Wunsiedel ist eine Kreisstadt im Fichtelgebirge und Geburtsort des Dichters Jean Paul.
Ich begann meine Wanderung in Schönbrunn, einem Ortsteil von Wunsiedel. Bei Furthammer überquerte ich die Fichtelgebirgsstraße und stieg bergan. Der Weg ist im oberen Bildteil gut zu erkennen. Weiter geht es am Waldrand. Auf der rechten Bildseite taucht man denn endgültig in den Wald ein.

Unterwegs ein Bilck zurück auf Schönbrunn zeigt uns den in ein Gerüst eingehüllten Turm der Dorfkirche und die Wegweiser zur Luisenburg und nach Tröstau.

Vom Weg aus kann man gut auf Schnönbrunn sehen.

Die Luisenburg ist ein großes Felsenlabyrinth. In diesem Labyrinth befindet sich eine weithin bekannte Naturbühne.

Die nächsten Kilometer geht es nur bergan, mal sehr steil, mal weniger steil.

Schattige Waldwege erleichtern den Anstieg

Baumpilz

Unterwegs findet man immer Schatten, so dass man auch bei prallem Sonnenschein gut gehen kann.
Angekommen an dieser Hütte sind es noch etwa 200 Meter zu gehen, bevor der letzte große Anstieg zur Kösseine kommt.

Noch etwa 200 Meter und dann links steil bergauf.

So steinig ist der letzte Teil des Weges. An dem „Brünnele“, das heuer ohne Wasser war, kann man sich noch einmal verschnaufen und sich etwas Erfrischung verschaffen.

Steiniger Weg

Trockenes Brünnele

Dieser Wegweiser gibt Gewissheit, dass es bald geschafft ist.

Der Wegweiser gibt Gewissheit, bald ist es geschafft

Oben angekommen begrüßen mich Hund und Katz

Der Hund empfängt mich

… und die Katze darf nicht fehlen

Links ist das Kösseinehaus, das während der Saison täglich außer montags geöffnet hat, rechts ist der Kösseineturm zu sehen.

Auf der Kösseine

Selbstverständlich gehe ich die paar Stufen noch hoch.

Selbstbildnis[/caption]

Für den Rückweg auf gleichem Weg nahm ich mir Zeit. So konnte ich auch noch diese Pilze (Butterpilze) und die Beeren der Eberesche fotografieren.

Pilze am Wegrand

Vogelbeeren

5 Kommentare

  1. Lieber Frieder,

    ich staune immer wieder wie fidel und emsig du bist im Wandern.
    Das Fichtelgebirge ist ja auch einen tolle Wandergegend und hat ne Menge zu zeigen.
    Schön hast du von Deiner Tour erzählt in Bild und Text.

    Danke und alles Gute für Dich

    Ilona

    • Hallo Ilona,
      danke für dein Kompliment. Du hast recht, im Fichtelgebirge kann man schöne Wanderungen unternehmen. Rudolfstein, Schneeberg und Ochsenkopf sowie das Felsenlabytinth Luisenburg und die Kösseine bieten viele Gelegenheiten zu wandern. Ich mag diese Gegend sehr.
      Viele liebe Grüße Kaffeetrinkender Smilie
      von Frieder

  2. Lieber Frieder,
    ich würde am liebsten gleich wieder loswandern, wenn ich deine Fotos sehe. Das sind wirklich schöne Eindrücke aus dem Fichtelgebirge und vor allem eine schöne Erinnerung an warme Sommerwandertage. Dankeschön für deinen Bericht. 🙂
    Ganz liebe Grüße
    von Katrin
    P.S. Ich glaube, du hast die Strecke in gpsies noch nicht freigegeben, ich konnte sie mir nicht ansehen.

    • Hallo liebe Katrin,
      mir gefällt es auch immer wieder im Fichtelgebirge. Ich bin gerne dort.
      Die Strecke sollte nun zu sehen sein. Danke für deinen Hinweis.
      Viele liebe Grüße Kaffeetrinkender Smilie
      von Frieder

  3. Dankeschön. 🙂
    Da hast du ja einen ganz schönen Anstieg geschafft!
    Noch einmal einen lieben Gruß und einen guten Start in die neue Woche wünsche ich euch,
    Katrin

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