30. Juli 2014 · 2 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: , , ,

Unsere Gögglinger Störche in ihrem Nest

Der Münsterturm.


Ulm hat für den Besucher viel zu bieten. Zuerst fällt jedem das Ulmer Münster ein, es hat den höchsten Kirchturm der Welt. Er ist 161 Meter hoch. 768 Stufen führen bis zu einer Höhe von 141 Metern.
In Ulm gibt es auch die Bundesfestung. Das ist eine Anzahl von Bauwerken. Auf meinem Weg komme ich am Fort „Unterer Kuhberg“ vorbei.
Zu Ulm gehören aber auch einige Stadtteile. In Wiblingen gibt es das weithin bekannte Wiblinger Kloster mit seiner sehenswerten Bibilothek.

Und im Stadtteil Gögglingen gibt es die Gögglinger Störche. Deren Storchennest befindet sich auf dem alten Lehrerhaus. Über die am Nest installierte Kamera kann im wahrsten Sinne des Wortes die gesamte Welt ins Nest „unserer“ Störche schauen.

Ich möchte heute einen Wanderweg vom Münster zu unseren Störchen beschreiben. Zugegeben, das Wandern dauert etwas länger als eine Autofahrt. Dafür sehen wir aber auch das Wiblinger Koster, das Fort „Unterer Kuhberg“, das Industriegebiet Donautal und einiges mehr.

Ich ging vom Münster zum Metzgerturm. Schon von hier aus sah ich, dass der Pegelstand der Donau hoch war. Am anderen Ufer der Donau ist die bayerische Große Kreisstadt Neu-Ulm.

Ich wollte nicht den Weg neben der Eisenbahnlinie Richtung Erbach – Friedrichshafen gehen. Abwechslungsreicher ist der Weg über das Fort „Unterer Kuhberg“.

Auf dem Weg zum „Unteren Kuhberg“ sieht man den Neu-Ulmer Stadtteil Wiley.

Ausgangs von Ulm wechselt man auf die andere Straßenseite der B311.

Ausgangs Ulm muss man die Straßenseite der B 311 wechseln, um Richtung Kuhberg / Grimmelfingen zu gehen.

Schon befindet man sich auf einem schönen Wanderweg in Richtung Jugendherberge und Grimmelfingen.

Auf dem Weg zum Fort „Unterer Kuhberg“ kann man auf schönen Gartenwegen gehen.

Es dauert auch gar nicht lange und schon sind wir beim Fort „Unterer Kuhberg“, einer Anlage, die zur Bundesfestung Ulm gehört.

Fort „Unterer Kuhberg“. Hier steht auch das Denkmal der Artillerie.

Durch Gartenanlagen geht es weiter in Richtung Fort „Oberer Kuhberg“.

Unterwegs gibt es noch schöne Ausblicke auf das Kloster Wiblingen, auf den Stadtteil Wiblingen und das Industriegebiet Donautal. Die Sendeantenne im Galeriebild rechts gehört zum Oberen Kuhberg.

Wenn man an diese Bank kommt,

Ein Platz zum Ausruhen.

geht es wieder bergab, um die B 311 erneut zu queren. Nach ein paar Metern in Richtung Ulm geht es unter der oben genannten Eisenbahnlinie hindurch und kommen auf den Fuß- und Radweg von Ulm Richtung Donautal. Hier traf ich ein älteres Ehepaar beim Kosten von Brombeeren. Ich fragte, ob die Beeren schon reif wären. Gleich bekam ich ebenfalls eine Kostprobe. Hmm, hat das geschmeckt.

Beim Donaukraftwerk Wiblingen geht es auf die andere Seite der Donau. Nun kann ich im Schatten der Bäume am Donaukanal in Richtung Wiblingen gehen.

An der Abfahrt der B30 „Wiblingen/Gögglingen“ wende ich mich nach rechts

An dieser Kreuzung ist immer viel Verkehr. Hier ist die Abfahrt „Wiblingen/Gögglingen“ der B30. Das ist eine wichtige Zufahrtsstraße zum Industriegebiet Donautal.


und gehe durch den Gögglinger Forst. Nach etwa zehn Kilometern bin ich wieder in Gögglingen.

Gögglingen ist erreicht. Weithin sichtbar: der Kirchturm der alten Gögglinger Kirche.

Hier finden wir auf dem Dach des alten Lehrerhauses (gegenüber der alten Kirche) das Storchennest der Gögglinger Störche.

Gögglinger Störche

Mehr Bilder von den Gögglinger Störchen gibt es hier: Gögglinger Störche

Und hier geht es zur Website der Gögglinger Störche

2 Kommentare

  1. Lieber Frieder,
    schön dass die Störche wieder da sind. Das ist schon etwas besonderes, diese schönen Tiere zu beobachten. Du hast sie auf deinen Fotos super schön erwischt. Ich wünsche dem Pärchen gesunden Nachwuchs und den Gögglingern, dass sie immer wieder kommen.
    Viele liebe Grüße
    von Katrin

    • Hallo liebe Katrin,
      ja die Gögglinger Störche, die haben dieses Jahr vielen Freude bereitet. Marlies hat auch einige Stunden vor dem Bildschirm zugebracht.
      Jetzt haben Lillie und Freddy ihren Nachwuchs soweit, dass die Reise in den Süden bald losgehen kann. Zuerst fliegen die Jungstörche und die Eltern kommen ein paar Tage später hinterher.

      Liebe Grüße
      von Frieder

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