Diese Pflanzen haben den Winter bisher gut vertragen.

Wenn man nicht weiß, was man schreiben soll, schreibt man übers Wetter.
Jeder kann auch bei diesem Thema mitreden.
Ende vergangenen Jahres waren wir mit unserem Bolek unterwegs. Man konnte meinen, dass wir uns in einem vorgezogenen Osterspaziergang bewegten. Die Sonne schien prächtig, auf dem Rücken konnte man die wärmenden Strahlen spüren und geniessen.

Bolek und Marlies am 26. Dezember

Viele Menschen nutzten das sonnige Wetter für einen Spaziergang im nahe gelegenen Wald.

„Osterspaziergang“ am 26. Dezember

Die ersten Winterzeichen kammen am 4. Januar. Am frühen Morgen lag Schnee. Die Beete im Garten waren weiß und man hörte das typische Geräusch des Eiskratzers, denn wer das Auto nutzen wollte, musste die Scheiben kratzen.

Schnee im Garten

Auch das Dach der Gartenlaube war weiß.

Das Dach der Gartenlaube war weiß

Von der Bushaltestelle „Zollbrücke“ kann man übers Donautal in Richtung Einsingen gucken. Es war ein schöner Tag, wie zum Bewegen an frischer Luft gemacht.

Donautal

Baum an der Illerkirchberger Straße

Die Spatzen nutzten die Sonne zu einem Bad. Man kann es kaum glauben, aber die Vögel fühlten sich wohl.

Spatzen

Vielleicht hatten sie sich auch viel zu erzählen. Wer weiß, was in der Spatzenfamilie geschehen ist.
Passend hierzu wäre vielleicht der Vierzeiler von Hans-Jörg Große

Die Spatzen pfeifen es vom Dach,
bei Sperlings gab’s mal wieder Krach.
Die Neuigkeit zieht weite Kreise:
Der olle Sperling hat `ne Meise!

© Hans-Jörg Große

All das Geplapper der kleinen Spatzen fand unter Aufsicht der Amsel statt, die aufmerksam von unserem Gartenzaun aus zuhörte.

Amsel

Hier noch mal einige Bilder als Dia-Schau.

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Ein kleines Update
Schon am 15. Januar hat der Winter bei uns in Gögglingen Einzug gehalten.
Die Kinderaugen strahlten und dem Vernehmen nach auch die Augen der Skiliftbesitzer auf der Alb. Die Unfallzahlen stiegen an wie jedes Jahr, wenn Schnee fällt und die Autofahrer kratzen allmorgendlich die Scheiben frei.

Amseln, Spatzen und auch Meisen nutzen nun die Futterstellen, die sie in den Gärten vorfanden.

Amseln und Spatzen nutzen die Futterstellen im Garten

In unserem Garten mussten wir einen Weg frei machen, um an den Komposter zu kommen.

Wege zur Futterstelle und zum Komposter

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

2 Kommentare

  1. Lieber Frieder,
    ich freu mich auch über den Schnee! Schöne Fotos hast du gemacht. Die Spazen sind natürlich drollig, und wie sie von der Amsel beaufsichtigt werden. 😀
    Leider konnten wir am Wochenende nicht zum Schneeschuhwandern, da ich Harfenunterricht hatte. Am Nachmittag sind wir aber eine schöne Schneerunde im Schönbuch gelaufen. Herrlich, die klare kalte Luft. Gerade komme ich von einer Runde im Sauhag. Die Wege sind ganz schön glatt, weil es tagsüber schon wieder antaut. Aber die frische Luft tut gut im Winter, und die Sonne strahlt im Moment und wärmt.
    Hoffentlich bleibt der Schnee bis zum Wochenende auf der Alb liegen, denn hier soll es ja bald wieder wärmer werden.
    Ganz liebe Wintergrüße an euch 3
    von Katrin

    • Hallo liebe Katrin,
      Spatzen und Amseln kann ich gut beobachten, denn ihre Futterstellen sind vom Fenster gut einzusehen. Ich könnte ihnen stundenlang zusehen.
      Ich mag auch die kalte Winterluft. Die tut gut, man kann so richtig frei atmen.
      Ich denke schon, dass der Schnee auf der Alb noch eine Weile liegen bleibt. Hier an der Donau kann es aber ganz anders sein.
      Als ich deine Zeilen las, sind mir wieder die Albwinter in Münsingen wieder eingefallen. Unser Maxl, Boleks Vorgänger, hat sich im Schnee sehr wohl gefühlt. Ich habe noch ein paar Bilder aus dieser Zeit. Die werde ich demnächst hier zeigen.

      Viele liebe Grüsse
      von FriederKaffeetrinkender Smilie, dem der Kaffe heute besonders gut geschmeckt hat.

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