Maxl, unser Hund, auf einem verschneiten Waldweg.

Auf der rauhen Alb (die Schwäische Alb ist gemeint) „verdienen sich“ die Winter oft noch ihren Namen.
Ich habe von 1999 bis 2006 in Münsingen auf der Alb gewohnt und habe oft genug Schnee räumen müssen. 🙂 Wer nachts sein Auto auf der Straße abstellen musste,musste morgens wenigstens eine halbe Stunde einplanen, um das Fahrzeug freizuschaufeln. 🙂
Die Wege waren zugeschneit, für die Gassigeher und ihre Hunde war es schwer.

Winter auf der Alb

Spaß hat es trozdem gemacht.

Maxl und Maggie im Schnee

Vor den Schneewehen musst man einer kapitulieren.

meterhohe Schneewehen

Natürlich hatte der Albwinter seinen Reiz. Wenn bei dem Schnee die Sonne schein, war es herllich, die Schneeluft zu geniessen.

Auingen

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2 Kommentare

  1. Lieber Frieder,
    so anstrengend und gefährlich der Winter auch sein kann, die Bilder sind einfach schön. Wenn man es sich leisten kann, seinen Rhythmus und Unternehmungen dem Wetter anzupassen, kann man es genießen! Die Fellnasen genießen ihn auch! Maxl verschwindet fast in der Schneekuhle. 😀
    Das sind wunderschöne Fotos von dir!
    Ganz liebe Wintergrüße aus Wolfschlugen (mit Restschnee und Glatteis)
    Katrin

    • Hallo liebe Katrin,
      Maxl liebte den Schnee. Nur einmal ist es passiert, dass er im hohen Schnee fix und fertig war, seine kurzen Beine fanden im Schnee keinen Halt mehr. Da blickte er mich hilfesuchend an und gab mir zu verstehen, ihn aus dieser Situation zu befreien.
      Wir waren drei Tage im verschneiten Vogtland in einem Ferienhaus in Trieb (ein Ortsteil von Falkenstein). Es war knackig kalt. Vergangene Nacht waren es minus 20 Grad. Bolek konnte nur mal kurz vor die Tür gehen, um das Beinchen zu heben. Dann war er sofort wieder in der Ferienwohnung. Beiderseits der Autobahn zwoischen Plauen und Nürnberg gab es immer wieder Bilder von verschneiten Wäldern wie aus einem Märchenfilm. Schade, dass ich Auto faViele liebe Grüsse
      von FriederKaffeetrinkender Smilie

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