Blumenschmuck im Silberdorf Schönbrunn

Bildautor: Hans-Friedrich Büttner.

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert fahren wir nach Wunsiedel immer in die gleiche Ferienwohnung in den Urlaub.
Auch in diesem Jahr waren wir wieder in „unserer“ Ferienwohnung zu Gast.

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Hierher fahren wir schon viele Jahre und wir fühlen uns wohl. Einfach klasse!

Der Eisenbahnverkehr von Marktredwitz über Wunsiedel nach Leupoldsdorf wurde schon vor mehr als vierzig Jahren eingestellt. Aber die Gleise lagen noch bei unserem ersten Besuch in Schönbrunn vor mehr als 25 Jahren. Gleich hinter unserer „Fewo“ war sogar noch ein Bahnübergang.

Heute sind die Gleise abgebaut. Nur noch Rudimente erinnern an die Eisenbahnzeit in dieser schönen Gegend.
Gleich hinter der Eberesche endet das Gleis.

„Gleisreste“

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Man muss aber den Verantwortlichen zu Gute halten, dass jetzt ein schöner Fuß- und Radweg dort entlang führt, wo früher die Gleise lagen.

Wunsiedel, die Geburtsstadt Jean Paul’s, liegt im Fichtelgebirge. Es ist ein liebenswertes Städtchen, das im gesamten Stadtgebiet mehr als 30 Brunnen hat. Traditionell findet dann auch jährlich ein Brunnenfest statt. Alle Brunnen kann ich hier nicht zeigen, aber vielleicht tut es auch einer um euch neugierig zu machen.

Brunnen in WunsiedelBrunnen in Wunsiedel

Die Luisenburg ist ein Felsenlabyrinth, unterhalb der Kösseine, dem Hausberg Wunsiedels, gelegen. Hier gibt es eine Freilichtbühne, die in den Sommermonaten auch bespielt wird.
Das Bild mit dem „Rübezahl mit Hund“ zeigt es.

Ich mit Bolek an der Luisenburg

Wir nutzten von der Luisenburg aus eine schöne Forststraße um auf die Kösseine zu wandern. Der Weg war nicht allzu steil. Erst kurz vor dem Ziel wurde die Steigung etwas größer.
Es war das herrlichste Sommerwetter. Das Kösseinehaus hatte göffnet. Wir beschlossen, hier auf dem Gipfel zu Mittag zu essen. Die Stärkung war willkommen.

Das Essen hat geschmeckt. Der Durst war gestillt. Bolek war auch gut versorgt. Beine und Füsse waren auch ausgeruht. Was lag näher als das zu tun, was ich immer tue, wenn ich auf der Kösseine bin. Ich steige auf den Aussichtsturm. Wenn ich schon mal den Anstieg bewältigt habe, dann möchte ich auch von oben aus in die Runde gucken. Es macht immer wieder Spaß zu suchen, wo welcher Berg liegt und wo welche Ortschaft.

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Man sieht es den Beiden an, das Matjesfilet hat gut geschmeckt.
Bolek hat sich unterm Tisch versteckt.

Frauchen mit Bolek

Bolek hat die Tage in Wunsiedel genossen. Der kleine Kerl war nicht „tod zu kriegen“. Er war immer zur Stelle, sobald Frauchen oder Herrchen sich fürs Gassi gehen fertig machten. Die gesamte Terrasse hatte ihm gehört.

Bolek und Frauchen

Apropos Terrasse, zur Terrasse gehörte auch diese kleine „Hütte“.

Ein gemütlicher Platz, um bei jedem Wetter zusammenzusitzen.

Hier kann man auch bei etwas ungünstigem Wetter in gemütlicher Runde zusammen sitzen und den Urlaub geniessen.

Hier noch ein besonderes Bild von der Terrasse.

Die Terrasse vor unserer Fewo

Das „Pilze suchen“ war dieses Jahr sehr schwierig. Die trockene Witterung, so denke ich, hat die Pilze unter der Erde gehalten. Zwei, drei Pfifferlinge und ein Perlpilz, das war alles. Pardon, diesen schönen Fliegenpilz haben wir auch noch gefunden.

Fliegenpilz

Wir hatten fast immer Sonnenschein. Und wenn es dann doch einmal geregnet hat, erfreuten wir uns an den Bildern, die der Regen malen kann.

Arrangement

Bilder von Wunsiedel.

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Unsere Gastgeberin liebt Rosen.

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Buntes Laub auf der Terrasse.

Buntes Laub auf der Terrasse

Ich bin noch mehr gewandert als hier angedeutet. Wenn ich wieder komme, nehme ich mir den Rudolfstein und den Schneeberg vor. Das muss ganz einfach klappen. Ich freue mich schon jetzt darauf.

Wie immer waren es sehr schöne Tage in Schönbrunn. Auch wenn es kein „Pilzurlaub“ wurde, wir haben uns gut erholt. Gerne kommen wir wieder, und zwar sobald als möglich.

Wir sagen unserer Gastgeberin „danke, danke, danke“.
Tschüss und Auf Wiedersehen.