Hallo liebe Besucher meines Blog,

nun ist es doch ganz schnell Weihnachten geworden.
Auf die Feiertage sind wir gut vorbereitet, alles, was einzkaufen war, ist zu Hause. Weihnachten kann kommen.
Am Jahresende ist es Brauch, Rückschau zu halten.
Mein Wanderjahr hat mir gut getan.
Ich bin auf dem Vogtlandpanoramaweg gelaufen. Das war für mich als Vogtländer die Erfüllung eines Wunsches.
Ich bin einige Touren auf der Schwäbischen Alb gegangen. Hier tut sich für mich noch ein weites Feld auf. Im kommenden Jahr werde ich ganz bestimmt auf der Alb ein paar Kilometer schruppen.
Schön waren auch die Wanderungen mit Katrin. Einmal sind wir ins „Kleine Lautertal“ gewandert. Das andere Maul führte uns unser Weg nach Blaubeuren. Die Tour rund um den Blautopf war sehr schön. Und wir hatten bei unserer Wanderung Sonnenschein, obwohl Katrin bei ihrer Fahrt nach Ulm im Nebel unterwegs war.
2012 habe ich mir ein GPS-Handgerät, ein Garmin Dakota 20 gekauft. So ein Gerät ist Spitze.
Anfang November sind wir nach Jena gefahren. Von gpsies.com habe ich mir einen Track heruntergeladen und bin in Jena danach gelaufen. Das ging alles wunderbar. So einfach lassen sich Wanderungen planen.
Gleichzeitig wurde ich in Jena auf die „Saalehorizontale“ aufmerksam. Die steht nun auch auf meinen Wunschzettel für 2013. Auf diesem Zettel steht auch noch mal der VPW, und zwar der Abschnitt von Schöneck über Klingenthal, Morgenröthe, Auerbach, Lengenfeld, Treuen zurück nach Mylau zur Göltzschtalbrücke.

Glocken

Ich wünsche allen Besuchern meines Blog eine paar schöne, besinnliche Weihnachtsfeiertage.
Kommt gut ins neue Jahr und bleibt alle schön gesund.

Mich freut es, wenn ihr auch im nächsten Jahr regelmäßig hier vorbei schaut.

Ganz liebe Grüße
von Frieder

Wandern mit Sondermüll hat Schönbuche ihren Artikel genannt.
Man sollte diesen Artikel unbedingt lesen und daraus auch Schlußfolgerungen ziehen.

Liebe Grüße
Frieder

Kaum zu glauben, die Wetterfrösche haben recht behalten.
Es ist Ende Oktober und hier in Ulm fällt der erste Schnee.

Erster Schnee Ende Oktober

Am 27. Oktober fiel in diesem Jahr hier in Ulm der erste Schnee.

Meinen Maxl hats wieder mal gefreut. Ihm sind niedrige Temperaturen viel lieber als Wärme.

Schnee im Garten

Schnee Ende Oktober im Garten

Liebe Grüße
Frieder

Nach 13 Jahren war gestern Schluß.
Ich hatte meinen letzten Arbeitstag in der Redaktion des ALB BOTE. Ich hätte gern noch zwei Jahre da gearbeitet. Dann wären es 15 Jahre gewesen und ich hätte meinen 70. Geburtstag gehabt.
Nun, das ist nicht mehr zu realisieren.
Die Kollegen in der Redaktion haben mir einen schönen Abschied bereitet.
Es kamen Kolleginnen, die gar nicht hätten da sein müssen.
Als ich mit der Arbeit fertig war gab es selbst gebackenen Kuchen und Kaffee.
Auf einmal standen alle bei mir im Zimmer. Meine Arbeitskolleginnen und -kollegen wünschten mir alles Gute. Sie bedankten sich bei mir für meine Arbeit. Zum Abschied bekam ich noch Geschenke.
Das wäre mir im Traum nicht eingefallen.
Als wir auseinander gingen, haben alle mich noch mal ganz feste gedrückt.

Redaktion des ALB BOTE.

Redaktion des ALB BOTE

Ich hatte sehr schöne 13 Jahre im ALB BOTE. Dafür bedanke ich mich recht herzlich.
Wir hatten alle ein gemeinsames Ziel. Wir haben für die Leser des ALB BOTE eine sehr gute Zeitung gestaltet. Ich war all die Jahre daran beteiligt.

03. März 2012 · Kommentieren · Kategorien: Bemerkungen · Tags: ,

Die Kommunikation ist ja heutzutage recht einfach.
Schon schulpflichtige Kinder nennen ein Handy ihr eigen. Das ist zwar gedacht, den Elter zu signalisieren, wo sich der Nachwuchs gerade aufhält. Es wird aber auch genutzt, um sich mit den Freunden zu unterhalten.
Noch vor zehn, fünfzehn Jahren war das Handy keine Selbstverständlichkeit.

Telefon

Das Telefon - ein Mittel zur Kommunikation

Ich selbst kann noch immer nicht so richtig mit einem normalen Handy umgehen. Das heißt, einen Telefonnummer anrufen kann ich schon. Ich kann auch auf den grünen Knopf drücken, wenn irgendeine Melodie aus dem Winzling ertönt.
Mit den SMS ist das schon schwerer. Wenn´s denn mal sein muss, schreibe ich alles klein. Damit erschöpfen sich meine Kenntnisse vom Handy.
Smartphon, iPod und was es sonst noch gibt, das sind für mich Fremdwörter. Weiterlesen »

Zwei Wochen war es bitterkalt. Es war so kalt, dass unser Auto nicht mehr starten wollte. Der Diesel war „versulzt“. Da mußte ich mit dem Auto in die Werkstatt. Das alles hat mehr als 100 Euronen gekostet. Nach einer Eiszeit wird es auch wieder wärmer.

Trotzdem möchte ich in Erinnerung an die kalten Tage ein paar Bilder zeigen.

Eiszapfen

Ein Eiszapfen an der Dachrinne

Dieser Eiszapfen zierte ein Dachrinne bei uns auf dem Hof.

vereister Weg

vereister Weg

Auf diesem vereisten Weg muss auch unser Maxl gehen. Er geniesst aber diese Temperaturen.

Bank im Gögglinger Forst

Bank im Gögglinger Forst

Wenn ich meine „Waldrunde“ gehe, komme ich auch an dieser Bank vorbei.

Amsel

Diese Amsel nimmt ein Bad in einer Pfütze in unserem Garten.

Ich mag die warme Jahreszeit viel lieber als die Kälte. Es wandert sich viel angenehmer, wenn man nicht so dicke Wintersachen tragen muss. Ich möchte ja in diesem Frühjar wieder eine Mehrtageswanderung machen. Darauf freu ich mich schon jetzt.

11. Februar 2012 · Kommentieren · Kategorien: Bemerkungen · Tags:

Seit Tagen hat der Osten das Sagen, wenigstens beim Wetter.

Die Temperaturen sind seit Tagen im Keller. Das ist deprimierend. Wenn ich mit dem Maxl Gassi gehe, dann pfeift der Wind an allen Ecken durch die Ritzen. Den Maxl, der im Januar 14 Jahre alt wurde, interessiert das alles nicht. Er liebt diese Temperaturen. Am Wegesrand untersucht er jeden Grashalm. Er steckt die Nase in den Schnee und riecht genüsslich in dem kalten „Weiß“. Und ich? Ich geh neben Maxl und komm mit Zittern gar nicht nach.

Maxl kennt kein Erbarmen. Er weíß, dass ich mich freu, wenn es ihm gut geht. Also zeigt er mir, wie sehr ihm das Wetter bekommt. Wenn wir dann nach langen Diskussionen, die zwische uns wortlos geführt werden, nach Hause kommen, verlangt der alte Herr sein Leckerli und legt sich dann an den gut geheizten Ofen, so dass man meint, sein Fell könnte glimmen wie eine alte Tabakspfeife. So schläft er ein und muss sogar zum Essen geweckt werden.

So ist es eben, dem einen sin Uhl, dem andern sin Nachtigall.

Schnee ist nicht viel gefallen. Es reicht aber für einen winzigen Schneehügel im Garten.

Schnee im Garten

Schnee in unserem Garten

Nachdem wir nun gut ins neue Jahr gekommen sind, möchte ich allen Besucher meines Blogs eine gute Reise durch das Jahr 2012 wünschen. Ich bin gespannt, was wir nach den 366 Tagen, die das Jahr 2012 hat, zu berichten haben.

Hexilein wünscht gute Reise durch das Jahr 2012

Hexilein wünscht gute Reise durch das Jahr 2012


Also packen wir es an.

Liebe Grüße
Frieder

Mehr als 360 Tage haben wir nun vom Jahr 2011 abgeknabbert, Zeit Bilanz zu ziehen.
Wenn ich es mir so richtig überlege, habe ich keinen Grund, traurig zu sein. Ich bin gesund, ich kann meinem liebsten Hobby, dem Wandern, nachgehen. Was will ich mehr?

Das Jahr 2012 werde ich begrüßen wie immer in der Vergangenheit. Wir werdenin der Familie zusammensitzen und zum Jahreswechsel mit einem Glas Sekt anstossen. Mehr Alkohol wird aber nicht getrunken.
Wir werden schauen, wieviele Euros so in die Luft geballert werden. Was tuts zur Sache, ob ich die Raketen zünde oder andere.
Wenn das Wetter danach ist, wird es mir gut tun, einen kleine Wanderung, nur ein paar Kilometer, zu unternehmen.

Ich wünsche allen eine guten Rutsch und viel Gesundheit für´s kommende Jahr.

silvester

Liebe Grüße Kaffeetrinkender Smilie
Frieder

Man kann ihn nicht mehr aufhalten, der Herbst kommt. Ich komme täglich relativ früh aus den Federn, sieben Uhr bin ich lange munter. Um diese Zeit ist es noch nicht richtig hell.
Dabei fällt mir ein, dass Ende Oktober die Zeit wieder umgestellt wird. Jaja, dann können wir wieder mal eine Stunde länger schlafen.
Der Herbst kann auch schön sein. Es ist die Jahreszeit, in der sich das Laub der Bäume färbt. So ein bunter Herbstwald sieht doch prächtig aus. Die Farben regen zum Fotografieren an.

Herbst, die Ernte muss eingefahren werden

Die Ernte muss eingefahren werden.

Diese Jahreszeit ist für mich auch mit Pilze suchen verbunden. Ich liebe Pilze. Am liebsten mag ich sie als Würze an Soßen und als Eintopf. Im Vogtland sind das die „Schwammespalken“. So etwas „Gelöffeltes“ wärmt auf.

Herbst bedeutet aber auch Nebel und schlechte Fahrbahnverhältnisse. Das ehemals so prächtig gefärbte Laub liegt auf der Straße und kann für Autofahrer gefährlich werden.

Jetzt zeigt sich der Herbst von seiner weniger schönen Seite. Mich stört das aber überhaupt nicht. Wenn´s nicht regnet, dann kann man bei der kühlen Luft gut wandern. Die Bewegung läßt einem nicht frieren und die Kühle verhindert, dass man gar zu schnell schwitzt.

Ich kann mich mit dem Herbst gut arrangieren.