Der jüngste Sproß eines Weinbauern, der seine Weinberge nahe der französischen Stadt Angers hat, war fest entschlossen zu ehelichen. Zur kirchlichen Trauung kamen etwa 200 Leute. Eingeladen war auch der Vater eines Münsingers. Und weil der Vater schon fast 91 Jahre alt war, wollte er die weite Strecke nicht allein fahren. (weiterlesen …)
Was so alles passiert. Zurzeit gibt es doch die Fußballweltmeisterschaft. Das erkennt man schon daran, dass allerorten schwarz rot goldene Fahnen wehen. Gestandene Mannsbilder und blasse Jünglinge trage sie durch die Straßen, wenn Jogis Buben spielen. Die Fahnen bedecken Kühlerhauben und zieren Autotüren. Die Mädels habe schwarz rot goldene T-Shirts an oder malen sich die Farben auf die Wangen, auf die Stirn und was weiß ich wohin noch. Jeder muss selbst wissen, was er tut. (weiterlesen …)
Heute war seit gestern der heißeste Tag des Jahres. Nach dem kalten Mai zeigt uns der Juni, dass nun Sommer ist. Die paar Tage bis zum Sommeranfang können wir uns schenken.
Bei diesen Temperaturen sind bald Unwetter zu erwarten. Was heißt denn eigentlich “Unwetter”? Die Vorsilbe “un” drückt im Allgemeinen das Gegenteil aus. Unzufriedenheit ist das Gegenteil von Zufriedenheit. (weiterlesen …)
Ich bin ein politischer Mensch. Mich interessiert, was in Deutschland und in der Welt geschieht. Politik ist für mich nicht das, was die da oben machen, Politik betrifft letztlich jeden von uns.
Um so mehr erstaunt bin ich, was zurzeit alles im Bundestag herumläuft. Da ist von Wildsauen die Rede, und von einer Gurkentruppe und ein Rumpelstlitzchen haben wir derzeit auch. Mit diesen Ausdrücke bekriegen sich nicht Opposition und Koalition, nein, so gehen die Partner der Regierungskoaltion miteinander um.
Nun frage ich ich, wofür haben wir die gewählt? Die bekommen hohe Diäten für ihr Tun oder besser gesagt für ihr Nichtstun.
Ich sehe es aber kommen. Das Wahlvolk vergißt wieder. Ansonsten würden die derzeitigen Regierungsparteien bei der nächsten Wahl keinen Stich mehr sehen.
Nachdem der Mai kühl und nass war (nach einem Sprichwort haben die Bauern heuer eine gute Ernte), glänzt der Juni mit warmen oder besser gesagt mit heißen Tagen. Ich mag es warm, aber diese Temperaturen sind mir zu hoch. Also schone ich mich, bleibe zu Hause und verbringe die Zeit am PC.
Ich lese die Nachrichten auf der Tagesschau . Ach du armer Gott, was da heute alles zu lesen ist. Wir alle müssen sparen. Das Sparpaket der Regierung ist ausgewogen. Die Lasten sind gerecht verteilt.
Vielleicht geh ich doch lieber in die Wärme, die ist auch hart, aber wenigstens ehrlich.