20. Juni 2017 · Kommentieren · Kategorien: Foto · Tags: , ,

Glockenblume

19. Juni 2017 · Kommentieren · Kategorien: Blumen, Foto · Tags: , , ,

Rosen sind ganz besondere Blumen. Es gibt unzählige Arten und jede hat etwas Besonderes. Diese hier habe ich bei uns im Garten fotografiert.

Rose im Garten

14. Juni 2017 · 2 Kommentare · Kategorien: Foto · Tags: ,

Hallo, hier möchte ich einige Bilder zeigen, die mir gut gefallen.

Mohn

Ende Dezember hatte ich mir in Kniebis einen kleinen Fehltritt gehabt. Nein, nein, nicht was ihr denkt. Ich habe mir an der Wirbelsäule schmerzhaft verletzt.
Damals war ich sehr früh mit Bolek noch im Dunkeln zum Gassi gehen unterwegs. Ich musste einmal die Straßenseite wechseln (der Fußweg war dort zu Ende). Der Bordstein war etwas sehr hoch und ich sah das im Finstern nicht. Seither habe ich Schmerzen in diesem Bereich. Die Krankengymnastik tat zwar gut, aber Schmerzen habe ich immer noch.

Eine Neurologin meinte, die Schmerzen kommen alle von der Wirbelsäule. Operieren ist nicht drin. Ich fragte sie, ob ich die restlichen 27 Jahre meines Lebens nun mit Schmerzen leben müsse. Ich solle mich doch um eine Reha bemühen, meinte sie. Die Möglichkeiten dort wären viel effizienter.

Nun, ich habe mich trotz Schmerzen aus dem Haus getraut. Am 7. April bin ich wieder einmal vier Kilometer ohne Unterbrechung gegangen. Es war wundserschön, auf den eigenen zwei Beinen durch den Gögglinger Forst zu gehen. Darauf war ich richtig stolz. Ich habe nun ein gutes Gefühl, dass ich bald auch wieder längere Strecken wandern kann.

Am Sonntag, am 9. April, habe ich gleich noch einen „Gehversuch“ gestartet. Entlang der Donau bin ich bis nach Donaustetten gegangen um gleich am anderen Ufer des Flusses zurück nach Gögglingen zu gehen.

Hier ein paar Bilder von beiden „Spaziergängen“.

Buschwindröschen

Die Kirschen stehen zur Zeit in voller Blüte.

Das Stiefmütterchen in unserer Hofeinfahrt stellt keine großen Ansprüche.

Und hier noch ein paar Bilder „entlang der Donau“.

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Nun bin ich zuversichtlich, denn ohne Wandern geht es bei mir nicht.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Ich habe in diesem Blog schon mehrmals über Märzenbecher geschrieben.
In Baden-Württemberg gibt es einige Stellen, an denen diese geschützten Pflanzen prächtig gedeihen.
Im Wolfstal nahe Lauterach (Tal der Großen Lauter), im Seeburger Tal bei Münsingen und nicht zuletzt im Eselsburger Tal kann man die „Teppiche“ von Märzenbechern bewundern.

In diesem Jahr ist die Natur fast überall etwas früher dran. So verwundert es nicht, dass auch die Märzenbecher Anfang März schon voll aufgeblüht sind.
Am vergangenen Montag, es war der 7. März, fuhren wir ins Eselsburger Tal.
Der Parkplatz an der „Dettinger Straße“ sah aus wie im vergangenen Jahr, dreckig und zugemüllt. Eine solch schöne Gegend hat das nicht verdient. Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit, dem Einhalt zu gebieten?
In diesem Beitrag hatte ich schon einmal über diesen Parkplatz geschrieben.

Märzenbecher im Eselsburger Tal


Auf dem Weg ins ins Eselburger Tal hatten uns gleich Huflattich und Leberblümchen begrüßt.

Huflattich


Leberblümchen

Die ersten Märzenbecher haben sich uns auch gezeigt.

Märzenbecher


Wir gingen dann in Richtung Anhausen und konnten die Pracht der Märzenbecherblüte im Eselsburger Tal bewundern. Einfach schön!

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Der Weg war kurzweilig. So gelangten wir schnell zur Domaine Falkenstein, die hoch oben auf dem Fels zu sehen war.

Domaine Falkenstein


An dieser Stelle gibt es eine Fußgängerbrücke über die Brenz.

Fussgängerbrücke


Brenz


Bolek fand auch hier immer wieder viel Interessantes, auf dem Weg und am Wasser.

Bolek an der Brenz


Die Brenz hatte aber an diesem Tag einen starken Geruch nach Gülle, so dass selbst unser Hund darauf verzichtete, in das Wasser zu steigen. Das will was heißen. 🙂

Marlies nutzte einen Fels als Hintergund, um mich mitsamt Hund zu fotografieren.

Marlies fotografiert


Frieder mit Bolek


Der Weg war wieder schön zu gehen, so dass wir bald in Eselsburg waren.

Eselsburg


Das Wahrzeichen des Dörfchens steht mitten im Ort.

Eselsburg

In Eselsburg findet man auch einen kleinen Hofladen. Der, so sagte uns ein Mann, ist zu klein geworden. Deshalb baut man einen neuen Hofladen. Dieser Neubau ist etwas Besonderes. Das Gebäude wird ein „Strohballenhaus“.

Strohballenhaus

Im Gespräch erfuhren wir, dass so ein Bau sehr „arbeitsintensiv“ sei. Dafür seien jedoch die Materialkosten moderat. Auf jeden Fall werden wir wieder mal nach Eselsburg fahren, wenn das Hoflädele fertig ist. Dann wird es auch möglich sein, im Laden einen Kaffe zu trinken und dazu Kuchen zu schnabulieren. 🙂

Von Eselsburg aus war es nicht mehr weit bis zum Parkplatz.

Eselsburg


Auf dem Weg zum Parkplatz

Wir fanden noch eine Tafel mit Erläuterungen zun „Frühblühern im Laubwald“.

Erklärung

Ich konnte noch ein Foto von Frauchen und Bolek knipsen.

Bolek mit Frauchen


Nach wenigen Minuten sassen wir wieder im Auto und fuhren nach Hause.

Der Nachmittag war sehr schön, wenn auch die niedrigen Temperaturen ab und zu uns mal kräftig zwickten.

Ich kann derzeit immer noch nicht so wandern wie ich möchte.
Das gibt mir andererseits die Gelegenheit, meine Kamera noch bewusster einzusetzen.
Auf meinen „täglichen sechs Kilometern“ versuche ich, die Motive mal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten.

Bei der Gögglinger Kirche musste ich mich ganz schön tief bücken um das Grün des Feldes so als Vordergrund ins Bild zu bringen. Dazu war noch ein Teleobjektiv notwendig.

Gögglinger Kirche

Um diese Blüte des Wiesenstorchschnabels, die ich im Wald am Wegrand fand, groß ins Bild zu setzen, musste ich mit dem Objektiv sehr nah ans Motiv herangehen. Mir gefällt das Bild.

Wiesenstorchschnabel

Gleiches gilt für diese Lichtnelke.

Lichtnelke

Dienstags haben wir immer eine kleinen lieben Gast, die Lilli von Nachbars.
Lilli ist ein sehr nettes kleines Hündchen. Sie ist anspruchslos, möchte aber doch ab und zu ihre Streicheleinheiten.

Lilli

Zu futtern gibt es nur „gute Sachen“, z.B. kleine Stücken Putenfleisch ohne Gewürz gebraten.
Um Lilli auf „Augenhöhe“ zu fotografieren musste ich mich auf den Bauch legen. Was tut man nicht alles, um den Hund zu fotografieren.
Ich glaube, auf diesem Bild sieht man, dass Lilie das Futter schmeckt.

Futter für Lilli

Wenn Lilli satt ist, kann sie wunderbar entspannen.

Lilli entspannt sich

Spontan kam mir der Gedanke, das Bild „Die Neuvermessung eines Hundes“ zu nennen. Mehr ausstrecken geht nicht.
Lilli lässt sich auch sonst gerne verwöhnen, wie man hier auf dem Bild sieht.

Fellpflege

Spatzen sind bei uns ganzjährig zu Gast. Sie wissen schon, was sie an uns haben. Zur Zeit ist der Kirschbaum einer ihrer Lieblingsplätze.

Ein ganz besonderes Schmankerl ist mir auf meiner „Gögglinger Runde“ gelungen. Im Feld, nur ein paar Meter vom Weg entfernt, saß Meister Schwarzrock. In aller Ruhe fotografierte ich ihn.

Meister Schwarzrock


Aber dann flog er doch auf. Und just in diesem Moment hatte ich den Auslöser der Kamera gedrückt.

Abflug

Das Bild gefällt mir besonders gut.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Betrachten der Bilder.

Im Oktober hatte ich wenig Gelegenheit zu wandern, besser gesagt, außer täglich ein paar Kilometer zu Hause war nichts drin.
Ich möchte aber wenigstens ein paar Bilder, im Oktober geknipst, hier zeigen.

Anfang Oktober war der Himmel einmal so schwarz, dass man denken konnte, die Welt gehe unter.

schwarzer Himmel

Diese Katze traf ich unterwegs. Sie hatte keine Angst vor Fremden.

Katze

Wenn ich meine „Runde drehe“, komme ich immer an diesem Kreuz vorbei.

Wegkreuz

Die alte Gögglinger Kirche steht nahe der Donau.

Gögglinger Kirche

Bänke für Wanderer, diese Bilder mag ich

Diese Donaubrücke findet man in Donaustetten auf der Verbindungsstrasse nach Erbach.

Brücke über die Donau

Bilder von Gögglingen

Dieses Bild gefällt mir so gut, dass ich es noch einmal als Einzelbild hier zeige. Es erinnert mich doch an eine Postkarte.

Postkarte

Und das hier ist Lillie. Sie ist zwei- oder dreimal die Woche bei uns zu Gast.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Manches Bemerkenswertes entdeckt man nicht erst langen Wanderungen oder Reisen. Man geht einfach zur Tür hinaus und denkt, mein Gott, was steht denn da.

Stiefmütterchen

Dieses Stiefmütterchen steht auf der Straße vor unserem Haus. Es ist so anspruchslos. In einer Fuge zwischen zwei Pflastersteinen fand es ein bissel Erde. Das genügte dem Samenkorn, ein richtige Pflanze hervorzubringen. Und seht nur, wie schön das Stiefmütterchen da steht.

Die letzten Tage hat es mal nicht geregnet. Da sah die Pflanze müde aus. Ein kleiner Schluck Wasser genügte, und Stiefmütterchen bedankte sich, indem es wieder wunderbar leuchtete.

Wir waren im Vulkan

Das Wetter am Pfingstmontag in diesen Jahres sollte eigentlich instabil sein, wenig Sonnenschein, etwas Regen. Schnee war nicht vorhergesagt. 🙂 Also beschlossen meine Frau und ich, den eventuell kommenden Tröpfchen zu widerstehen, sie gar nicht zu beachten. Nach dem Mittagessen luden wir die Wanderschuhe und den Rucksack ins Auto und fuhren auf der A 8 in Richtung Stuttgart. Bei Weilheim an der Teck verließen wir die Autobahn, fuhren in Richtung Bissingen und bogen kurz vor dem Ort links ab, um nach Ochsenwang zu kommen. Kurz vor dem kleine Örtchen geht’s links zum Wanderparkplatz. Einige Ausflügler hatte ihr Auto auf diesem Parkplatz stehen. Unser kleines Auto hatte hier auf jeden Fall auch einen Platz.
Ein Blick zum Himmel, jawohl, der Herrgott hat heute etwas für die Wanderer übrig.

Zunächst mussten wir einen kleinen Anstieg zum Breitenstein bewältigen, aber nur einen kleinen, und schon tat sich ein Ausblick auf, der uns ein „ach wie schön“ entlockte. Einige Familien mit Kindern waren da, aber hier ist ja genug Platz.

Breitenstein

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10. April 2013 · 4 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: , ,

Ursprünglich wollte ich an diesem Wochenende auf der Saalehorizontale wandern. Nun klappt das leider nicht. Nun möchte ich diesen Weg Anfang Mai gehen. Es ist also in absehbarer Zeit.
Nun muss ja deshalb nicht die Bewegung an frischer Luft ausfallen. So bin ich heute in nahe gelegenen Gögglinger Forst ein paar Kilometer gelaufen.
Die Bilder habe ich ein bissel aufgepeppt.

Waldsportpfad

Auf dem Waldsportpfad kann man an verschiedenen Stationen Übungen machen. So stehen auf dem Pfad ein Reck, eine Hindernisstrecke, verschiedene Dehnübungen usw. zur Auswahl.

Wohnhaus

Am Rande des Waldes befindet sich eine Wohnanlage für behinderte Menschen. Innerhalb dieser Anlage ist auch ein recht großer Park, in dem man spazieren gehen kann.

eine alte Bank

Diese Bank ist nun schon recht alt. Wer weiß, wann da jemand zum letzen Mal darauf gesessen hat. 🙂

Osterglocken.

Diesen Farbklecks fand ich in dem Park. Man merkt, dass die Natur nun Versäumtes wieder aufholen will. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis alles schön blühen wird.

Das bin ich.

An diesem schönen Fleck diente mir eine Bank als Unterlage für den Fotoapparat. So konnte ich mich selbst fotografieren.

Gögglingen

Die Wolken haben ihrem Regen behalten. Von hier aus sind es noch etwa zwei Kilometer bis nach Hause.

Das Beste an diesem Nachmittag war das Wetter. Man konnte schön gehen. Es war nicht zu warm und auch nicht zu kalt. Es war wie fürs Wandern gemacht.