20. Juni 2017 · Kommentieren · Kategorien: Foto · Tags: , ,

Glockenblume

19. Juni 2017 · Kommentieren · Kategorien: Blumen, Foto · Tags: , , ,

Rosen sind ganz besondere Blumen. Es gibt unzählige Arten und jede hat etwas Besonderes. Diese hier habe ich bei uns im Garten fotografiert.

Rose im Garten

Wandern ist für mich …
Unter dieser Überschrift hat Elke eine Blog- und Leserparade eröffnet. Ich möchte hier meine Gedanken zu dieser Frage darlegen.

Jetzt bin ich 72 Jahre alt. Gut zu Fuß war ich schon immer. Aber eine Wanderung planen, die Wanderstiefel schnüren, Rucksack packen und sich auf das, was kommt, freuen, das kam bei mir erst viel, viel später. Da war ich schon über die 60.

1996 wurde ich am Darmkrebs operiert. Danach folgten alles Übliche, als Chemo- und Strahlentherapie. Während dieser Therapien erholte ich mich fast täglich an der frischen Luft. Mir hat das sehr gut getan. Diese drei oder vier Kilometer wurden für mich zur Gewohnheit. Ich ging diese Strecke auch, nachdem die Therapien überstanden waren.

2007 las ich in der Münsinger Tageszeitung, dem “ALB BOTE“, dass drei ältere Damen aus Hamburg im Schwarzwald auf dem Westweg wanderten. Damals gab es ja schon das Internet und ich suchte, was denn der Westweg ist.
Aha, 280 Kilometer in 12 Etappen von Pforzheim bis nach Basel zu Fuß quer von oben nach unten den Schwarzwald durchqueren, das ist der Westweg.
Nun wollte ich auch den Westweg gehen. Was drei älter Damen aus Hamburg schaffen, das traute ich mir auch zu.

Ich plante meine Wanderung. Übernachtungen mussten gebucht werden, Rucksack, Wanderschuhe, Regenkeidung, Kartenmaterial, alles musste ich mir beschaffen.
Dann kamen noch die guten Ratschläge von allen Seiten. „Hast du eingelaufene Schuhe, hast du genug Unterwäsche und Socken eingepackt, hast du …“ Unendlich diese gut gemeinten Ratschläge.

Ach was war ich froh, als es los ging. Am 17. April 2008 fuhr ich zu Bekannten nach Calw. Da konnte ich das Auto 14 Tage stehen lassen. Am 18. April ging es dann in Pforzheim am Kupferhammer los. Natürlich hatte ich zuviel in den Rucksack gepackt. Nach der ersten Etappe schickte ich per Post alles nach Hause, was ich zu viel eingepackt habe.
Auf jeden Fall hatte ich eine wunderbare Wanderung. Ich habe die 280 Kilometer gut bewältigt.

Ich auf dem Belchen:
Ich auf dem Belchen

Und ich war stolz wie Spanier auf mich, als ich in Basel vor dem Badener Bahnhof, dem Ziel des Westweges, stand. Unterwegs habe ich überall nette Menschen getroffen.

So etwas sieht man nur als Wanderer.
Würm, ein Stadtteil von Pforzheim

Autofahrern entgehen solche schönen Momente. Das Schild findet man auf dem Ostweg am Ortseingang von Würm, einem kleinen Stadtteil von Pforzheim.

Die Mehrtageswanderungen haben mich nie mehr losgelassen. Den Westweg bin ich noch zweimal gelaufen. Den Mittelweg (von Pforzheim nach Waldshut) bin ich auch gegangen, nur den Ostweg (von Pforzheim nach Schaffhausen) musste ich in Freudenstadt abbrechen, mir fehlte einfach die nötige Zeit dazu.

Ich auf dem Mittelweg (von Freudenstadt nach Zwieselberg)

Auf dem Mittelweg unterwegs zwischen Freudenstadt und Zwieselberg

Ich auch war auf dem Vogtlandpanoramaweg unterwegs

Die Göltzschtalbrücke nahe der kleinen Stadt Mylau.

und ich bin auch auf der Saalehorizontale rund um Jena gewandert.

Hier der Napoleonstein auf dem Schlachtfeld der Schlacht von Jena – Auerstedt.
Der Napoleonstein erinnert an die Schlacht von Jena - Auerstedt

Als ich das große Schlachtfeld sah und mir vorstellte, dass da tausende Soldaten gegeneinander kämpften, dass es tausende Gefallene gab, da lief mir der kalte Schweiß den Rücken hinunter.

Ich bin aber auch Eintageswanderungen gelaufen. Ab und zu bin ich mit Katrin gelaufen. Das hat Spaß gemacht. Wir waren in Blaubeuren, ein sehenswertes Städtchen nahe Ulm, und wir sind im Tal der „Kleinen Lauter“ gegangen. Das hat auch viel Spaß gemacht.

Die Küssende Sau bei Blaubeuren ist doch eine Wanderung wert, zumal es auf dem Weg noch weitere schöne Fleckchen gibt.

Die

Auf den Mehrtagestouren sind die Etappen unterschiedlich lang. Die längste Etappe war etwa 35 Kilometer und führte mich von Unterstmatt über die Hornisgrinde, vorbei am Mummelsee, Ruhestein und Schliffkopf nach Kniebis.
Zwanzig Kilometer sind für mich auch kein Problem, obwohl ich unterscheiden muss, ob ich im bergigen Schwarzwald gehe oder an der Iller entlang.

Ich mag es, wenn ich allein unterwegs bin. Dann kann ich nach Lust und Liebe meinen Gedanken nachhängen. Das ist für so etwas wie Meditation. Das tut gut. In dieser Situation bin ich auch viel mehr für die Signale aus der Natur empfänglich als sonst. Man glaubt ja gar nicht, was man da alles erleben kann. Man sieht kleine Käferchen, die man noch nie gesehen hat, man entdeckt viele Blümchen neu. Das alles macht das Wandern so spannend.
Ich kann aber auch dem Wandern zu zweit viel abgewinnen. Mit Gleichgesinnten gehen und dabei Gedanken austauschen, das ist auch sehr sein.

Wald- und Feldwege sind mir besonders willkommen. Man muss zwar auf Wurzeln und Steine aufpassen, aber den Füßen tut sie Massage gut.
Der Hausberg von Wunsiedel ist die Kösseine. Das letzte Wegstück hoch zum Kösseinehaus sieht so aus:
Weg zum Kösseinehaus im Fichtelgebirge
Es ist sehr anspruchsvoll, diesen Weg zu gehen, es macht aber auch Spaß, wenn man es geschafft hat und einen Blick zurück wagt.

Natürlich muss man auch ab und zu auf Asphaltwegen gehen. Das macht mir auch nichts aus.

Auf Mehrtageswanderungen, man hat vielleicht schon drei oder vier Wochen vorher geplant, kann man sich das Wetter nicht aussuchen. Mir ist es zwar lieber, wenn der Himmel das Naß oben behält, aber wenn es tröpfelt ist das kein Grund alles abzublasen.
Ein paar Regenbilder habe ich auch zur Hand. Die sind zwischen Weihnachten und Silvester 2016 in Kniebis im Schwarzwald entstanden.

Hier habe ich noch einige Bilder von Meiner ersten Wanderung auf dem Westweg 2008 von Pforzheim nach Basel.

So, liebe Elke, es war schön, deine Anregungen zu nutzen. Man glaubt gar nicht, was einem so alles einfällt zu den von dir genannten Stichpunkten. Wunderschöne Erlebnisse ebenso wie Schnee im Mai, schöne Begegnungen, die ich nie vergessen werde und natürlich auch die Freude und der Stolz, einen eigenen Beitrag zur Überwindung einer schlimmen Krankheit geleistet zu haben.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Ich habe in diesem Blog schon mehrmals über Märzenbecher geschrieben.
In Baden-Württemberg gibt es einige Stellen, an denen diese geschützten Pflanzen prächtig gedeihen.
Im Wolfstal nahe Lauterach (Tal der Großen Lauter), im Seeburger Tal bei Münsingen und nicht zuletzt im Eselsburger Tal kann man die „Teppiche“ von Märzenbechern bewundern.

In diesem Jahr ist die Natur fast überall etwas früher dran. So verwundert es nicht, dass auch die Märzenbecher Anfang März schon voll aufgeblüht sind.
Am vergangenen Montag, es war der 7. März, fuhren wir ins Eselsburger Tal.
Der Parkplatz an der „Dettinger Straße“ sah aus wie im vergangenen Jahr, dreckig und zugemüllt. Eine solch schöne Gegend hat das nicht verdient. Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit, dem Einhalt zu gebieten?
In diesem Beitrag hatte ich schon einmal über diesen Parkplatz geschrieben.

Märzenbecher im Eselsburger Tal


Auf dem Weg ins ins Eselburger Tal hatten uns gleich Huflattich und Leberblümchen begrüßt.

Huflattich


Leberblümchen

Die ersten Märzenbecher haben sich uns auch gezeigt.

Märzenbecher


Wir gingen dann in Richtung Anhausen und konnten die Pracht der Märzenbecherblüte im Eselsburger Tal bewundern. Einfach schön!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Weg war kurzweilig. So gelangten wir schnell zur Domaine Falkenstein, die hoch oben auf dem Fels zu sehen war.

Domaine Falkenstein


An dieser Stelle gibt es eine Fußgängerbrücke über die Brenz.

Fussgängerbrücke


Brenz


Bolek fand auch hier immer wieder viel Interessantes, auf dem Weg und am Wasser.

Bolek an der Brenz


Die Brenz hatte aber an diesem Tag einen starken Geruch nach Gülle, so dass selbst unser Hund darauf verzichtete, in das Wasser zu steigen. Das will was heißen. 🙂

Marlies nutzte einen Fels als Hintergund, um mich mitsamt Hund zu fotografieren.

Marlies fotografiert


Frieder mit Bolek


Der Weg war wieder schön zu gehen, so dass wir bald in Eselsburg waren.

Eselsburg


Das Wahrzeichen des Dörfchens steht mitten im Ort.

Eselsburg

In Eselsburg findet man auch einen kleinen Hofladen. Der, so sagte uns ein Mann, ist zu klein geworden. Deshalb baut man einen neuen Hofladen. Dieser Neubau ist etwas Besonderes. Das Gebäude wird ein „Strohballenhaus“.

Strohballenhaus

Im Gespräch erfuhren wir, dass so ein Bau sehr „arbeitsintensiv“ sei. Dafür seien jedoch die Materialkosten moderat. Auf jeden Fall werden wir wieder mal nach Eselsburg fahren, wenn das Hoflädele fertig ist. Dann wird es auch möglich sein, im Laden einen Kaffe zu trinken und dazu Kuchen zu schnabulieren. 🙂

Von Eselsburg aus war es nicht mehr weit bis zum Parkplatz.

Eselsburg


Auf dem Weg zum Parkplatz

Wir fanden noch eine Tafel mit Erläuterungen zun „Frühblühern im Laubwald“.

Erklärung

Ich konnte noch ein Foto von Frauchen und Bolek knipsen.

Bolek mit Frauchen


Nach wenigen Minuten sassen wir wieder im Auto und fuhren nach Hause.

Der Nachmittag war sehr schön, wenn auch die niedrigen Temperaturen ab und zu uns mal kräftig zwickten.

Ich war abends mit Bolek noch mal unterwegs. Wir kamen an der alten Gögglinger Kirche vorbei. Die Die hell erleuchtete Kirche mit einem so dunklen Hintergrund, die musste ich fotografieren.
Nach dem Gassigehen nahm ich meine Kamera und habe die Kirche fotografiert. Herausgekommen ist das unten stehende Foto.

Ein Klick ins Bild zeigt das Foto größer als hier im Beitrag.

Das folgende Bild entstand Ende Januar. Am Morgen stand die Sonne noch recht niedrig. Die langen Schatten hatte mich geradezu zum Fotografieren aufgefordert.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Am 10. Mai 2013, einen Tag nach Himmelfahrt, musste ich meine Wanderung auf der Saalehorizontale in Neuengönna beenden. Etwas mehr als zwanzig Kilometer fehlten mir, um die Schleife in Jena zu schließen. Am vergangenen Dienstag, dem 11. November 2014, konnte die letzte Strecke des Rundweges gehen.
Der erste Blick am Morgen aus dem Fenster bestätigte den Wetterbericht vom Vortag – Nebel wohin das Auge schaut. Jena liegt in einem Talkessel und ich will auf die Höhe. Da scheint vielleicht doch die Sonne. Außerdem regnet es nicht. Das ist doch für’s Wandern viel wichtiger.

Frohen Mutes ging ich los.

Mein Schwager Siggi brachte mich von Jena zum Ausgangspunkt meiner heutigen Tour nach Neuengönna. An der Kirche war für mich heute Start. Das Gotteshaus war auch in Nebel gehüllt.

Kirche Neuengönna

Auch die Pferde auf der Koppel nahe Neuengönna waren nur schemenhaft zu sehen.

Pferde auf der Koppel im Nebel

Der Weg nach oben war schlammig und rutschig. Aber das war mir immer noch lieber als auf geteerten Wegen zu gehen. Ich hatte gehofft, dass sich doch bald die Sonne zeigt, aber zunächst musst ich durch den Nebel stapfen. Ich versuchte, auch dieser Situation einen Reiz abzugewinnen.

Nebel, Nebel, Nebel

Ich bin nun schon weit oberhalb des Saaletales, aber der Nebel zeigt mir immer noch diese Bilder. Man kann nun schon die Sonne erahnen. Ist das nicht wunderbares Schauspiel? Mir hat es gefallen.

Bald erreichte ich einen Rastplatz am Jägersberg. Der Tisch und die Bank waren noch nass vom Nebel, aber um einen warmen Tee zu trinken und ein belegtes Brot zu essen kam mir der Platz gerade recht, zumal die Sonne sich doch noch gegen den Nebel durchsetzt.

Jägersberg

Die Sonne traut sich auch bald hervor

Bald ist das kleine Dorf Closewitz erreicht. Unterhalb des Dorfes verläuft die Saalehorizontale. Hie fand ich auch eine Bank, die zum Rasten einlud. Ich nahm den Rucksack von den Schultern und machte es mir auch der Bank bequem. Der heiße Tee, den mir meine Schwägerin mit auf den Weg gab, tat mir gut.

Rastplatz bei Closewitz

Das ist das kleine Dorf Closewitz, genauer gesagt, es ist ein „Stadtteil der kreisfreien Stadt Jena“.

Im Herbst 1806 trafen hier auf dem Hochplateau des Landgrafen die Franzosen unter Napoleon auf die Preussen. Napoleons Armee war viel beweglicher und daher den Preussen überlegen.
Als ich das Gelände sah, musste ich doch an die vielen Soldaten denken, die hier gefallen sind. Die Gefallenen werden in Größenordnungen von tausenden gezählt. Unvorstellbar.

Von hier aus bis zum „Napoleonstein“ sind es schätzungsweise etwa 2 Kilometer, vielleicht auch drei.

1806 war hier Napoleon

Wer alles wird schon in diesem Baum gewohnt haben? 🙂 Sicherlich haben hier viele Tiere schon eine Unterkunft gefunden.

Baumhaus für Tiere

Auf der Hochfläche findet man am Rande der Saalehorizontale auch diesen winzigen Tümpel. Er bietet auch ausreichend Wasser für Tiere und Pflanzen.

Eine Idylle

Und immer wieder der Nebel im Saaletal. Es sieht aus wie in einer riesengroßen Waschküche.

Nebel im Saaletal

Die Wegmarkierungen auf der Hochfläche sind kreativ gestaltet.
Übrigens, verlaufen kann man sich auf der Saalehorizontale nicht. Die Ausschilderung ist gut und das Wegsymbol springt einem gewissermaßen direkt ins Auge.

Gewissermaßen am anderen Ende der Hochfläche findet man den Napoleonstein.

Napoleonstein

Vom Napoleonstein ist es gar nicht mehr weit bis zum Landgrafen. Der Aussichtsturm auf dem Landgrafen ist Von April bis November geöffnet, aber leider nur an Wochenenden. Ich kam an einem Dienstag. Zudem hatte auch die Gaststätte auf dem Landgrafen montags und dienstags zu. Nichts zu machen.

Landgraf

Aber in Jena gegenüber der Post, da wartete ein Grillstand mit Thüringer Rostern auf mich. Das wußte ich aber ganz genau.

Nun schlängelte sich der Weg oberhalb des Mühltals am Hang entlang. Zwischen den Bäumen hindurch konnte man nun schon ab und zu einen Blick auf die Saalestadt erhaschen.

Blick auf Jena

Hier können wir auf den „JenTower“ (warum muss es immer englisch sein?) schauen. Die Jenaer nannten das Unihochhaus schon voŕ der Wende einfach „Keksrolle“.

„Keksrolle“

Der Weg am Hang war schön zu gehen.

Ein herrlicher Wanderweg

Der Abstieg endet an der Gaststätte Papiermühle . Von hier aus kann man entlang der „Leutra“ bis zur Goethegalerie wandern.

Entlang des kleinen Baches Leutra kommt man schnell ins Zentrum von Jena

Nahe der Goethegalerie fand ich „meinen Rosterbrater“. Die Wurst hat gut geschmeckt, so, wie eben eine „Thüringer Roster“ schmecken muss.

Ich ging dann ich Richtung „Paradies“ und von da aus zur Siedlung Ringwiese, dem Ziel meiner Wanderung. Etwa 24 Kilometer musst ich an diesem Tag zurück legen, keine ungewöhnlich lange Strecke. Aber die letzten fünf Kilometer auf Asphaltwegen und -strassen durch die Stadt waren etwas anstrengend.

Gleich bin ich an der Ringwiese

Ich bin am Ziel meiner Wanderung angekommen.

Hier ist das Ziel meiner heutigen Wanderung.

Insgesamt war es jedoch eine tolle Tour, auch wenn anfangs der Nebel hinderlich war.

11. April 2014 · 4 Kommentare · Kategorien: Garten · Tags: , , ,

Ich möchte euch zwei weitere Bilder von unserer Amsel zeigen.
Mir scheint, als wollte sie für die Fotos posieren. 🙂

Auf dem Zaun zu Nachbars Grundstück hat die Amsel ihren Platz gefunden

Ich sah die Amsel auf dem Zaun und holte schnell meinen Fotoapparat. Tatsächlich hat sie auf mich gewartet. 🙂

Hier schaut sie zur anderen Seite.

„Meine Amsel“ war ein bewundernswertes Model. Sie hat alles so gemacht, wie ich es mir gewünscht hatte. 🙂

24. März 2014 · 2 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: , , ,

Im März konnte ich keine Tour wandern. Ich lief hier in der Umgebung von Gögglingen fast täglich eine kleine Runde, um mich fit zu halten. Davon möchte ich hier einige Bilder zeigen. Eine zeitliche Zuordnung gibt es nicht.

Bilder aus dem Unterweiler Forst

Bilder aus Gögglingen …

Gögglingen

Hauswand

Gögglingen

Gartenteich

Von Grimmelfingen aus kann man das Kloster Wiblingen sehen.

Grimmelfingen (hinten sieht man das Kloster Wiblingen)

Kirche in Grimmelfingen

Ein Brunnen am Weg. Hört ihr es plätschern?

Brunnen

Auf dem Wasser, in der Luft und auf dem Land

17. August 2013 · 2 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: , , ,

Thomas hat mir letzten Beitrag in einen Kommentar geschrieben

„… ich stelle immer wieder fest, dass wir gar nicht stundenlang mit dem Auto fahren müssen, um schöne kleine und auch große Touren zu wandern …“

Thomas hat recht.
Gestern ging ich wieder mal einfach vor die Haustür und lief los. Einen Gedanken, welche Richtung ich wählen sollte, hatte ich. Nach knapp einem Kilometer kam ich an die Stelle, wo ich gern die Bank unter dem Baum fotografiere. Heute ging ein älterer Herr vor mir und steuerte die Bank an. Also sagte ich ihm, dass ich dieses Motiv gern fotografieren möchte. Und ob er etwas dagegen hätte, wenn er mit auf’s Bild kommt.
Er hatte nichts dagegen. Er hätte aber gern noch Sand und Wasser vor der Bank, sagte er mit Augenzwinkern, dann sei es ein idealer Strand. Wo er recht hat, da hat er recht. 🙂

Diese Bank fotografiere ich gern.

Nach dem Fotohalt ging ich weiter über einige Felder und kam in dem Wald, durch den auch der “ Oberschwäbische Pilgerweg, Schleife 6“ führt.

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10. April 2013 · 4 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: , ,

Ursprünglich wollte ich an diesem Wochenende auf der Saalehorizontale wandern. Nun klappt das leider nicht. Nun möchte ich diesen Weg Anfang Mai gehen. Es ist also in absehbarer Zeit.
Nun muss ja deshalb nicht die Bewegung an frischer Luft ausfallen. So bin ich heute in nahe gelegenen Gögglinger Forst ein paar Kilometer gelaufen.
Die Bilder habe ich ein bissel aufgepeppt.

Waldsportpfad

Auf dem Waldsportpfad kann man an verschiedenen Stationen Übungen machen. So stehen auf dem Pfad ein Reck, eine Hindernisstrecke, verschiedene Dehnübungen usw. zur Auswahl.

Wohnhaus

Am Rande des Waldes befindet sich eine Wohnanlage für behinderte Menschen. Innerhalb dieser Anlage ist auch ein recht großer Park, in dem man spazieren gehen kann.

eine alte Bank

Diese Bank ist nun schon recht alt. Wer weiß, wann da jemand zum letzen Mal darauf gesessen hat. 🙂

Osterglocken.

Diesen Farbklecks fand ich in dem Park. Man merkt, dass die Natur nun Versäumtes wieder aufholen will. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis alles schön blühen wird.

Das bin ich.

An diesem schönen Fleck diente mir eine Bank als Unterlage für den Fotoapparat. So konnte ich mich selbst fotografieren.

Gögglingen

Die Wolken haben ihrem Regen behalten. Von hier aus sind es noch etwa zwei Kilometer bis nach Hause.

Das Beste an diesem Nachmittag war das Wetter. Man konnte schön gehen. Es war nicht zu warm und auch nicht zu kalt. Es war wie fürs Wandern gemacht.