24. März 2014 · 2 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: , , ,

Im März konnte ich keine Tour wandern. Ich lief hier in der Umgebung von Gögglingen fast täglich eine kleine Runde, um mich fit zu halten. Davon möchte ich hier einige Bilder zeigen. Eine zeitliche Zuordnung gibt es nicht.

Bilder aus dem Unterweiler Forst

Bilder aus Gögglingen …

Gögglingen

Hauswand

Gögglingen

Gartenteich

Von Grimmelfingen aus kann man das Kloster Wiblingen sehen.

Grimmelfingen (hinten sieht man das Kloster Wiblingen)

Kirche in Grimmelfingen

Ein Brunnen am Weg. Hört ihr es plätschern?

Brunnen

Auf dem Wasser, in der Luft und auf dem Land

17. August 2013 · 2 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: , , ,

Thomas hat mir letzten Beitrag in einen Kommentar geschrieben

„… ich stelle immer wieder fest, dass wir gar nicht stundenlang mit dem Auto fahren müssen, um schöne kleine und auch große Touren zu wandern …“

Thomas hat recht.
Gestern ging ich wieder mal einfach vor die Haustür und lief los. Einen Gedanken, welche Richtung ich wählen sollte, hatte ich. Nach knapp einem Kilometer kam ich an die Stelle, wo ich gern die Bank unter dem Baum fotografiere. Heute ging ein älterer Herr vor mir und steuerte die Bank an. Also sagte ich ihm, dass ich dieses Motiv gern fotografieren möchte. Und ob er etwas dagegen hätte, wenn er mit auf’s Bild kommt.
Er hatte nichts dagegen. Er hätte aber gern noch Sand und Wasser vor der Bank, sagte er mit Augenzwinkern, dann sei es ein idealer Strand. Wo er recht hat, da hat er recht. 🙂

Diese Bank fotografiere ich gern.

Nach dem Fotohalt ging ich weiter über einige Felder und kam in dem Wald, durch den auch der “ Oberschwäbische Pilgerweg, Schleife 6“ führt.

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10. April 2013 · 4 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: , ,

Ursprünglich wollte ich an diesem Wochenende auf der Saalehorizontale wandern. Nun klappt das leider nicht. Nun möchte ich diesen Weg Anfang Mai gehen. Es ist also in absehbarer Zeit.
Nun muss ja deshalb nicht die Bewegung an frischer Luft ausfallen. So bin ich heute in nahe gelegenen Gögglinger Forst ein paar Kilometer gelaufen.
Die Bilder habe ich ein bissel aufgepeppt.

Waldsportpfad

Auf dem Waldsportpfad kann man an verschiedenen Stationen Übungen machen. So stehen auf dem Pfad ein Reck, eine Hindernisstrecke, verschiedene Dehnübungen usw. zur Auswahl.

Wohnhaus

Am Rande des Waldes befindet sich eine Wohnanlage für behinderte Menschen. Innerhalb dieser Anlage ist auch ein recht großer Park, in dem man spazieren gehen kann.

eine alte Bank

Diese Bank ist nun schon recht alt. Wer weiß, wann da jemand zum letzen Mal darauf gesessen hat. 🙂

Osterglocken.

Diesen Farbklecks fand ich in dem Park. Man merkt, dass die Natur nun Versäumtes wieder aufholen will. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis alles schön blühen wird.

Das bin ich.

An diesem schönen Fleck diente mir eine Bank als Unterlage für den Fotoapparat. So konnte ich mich selbst fotografieren.

Gögglingen

Die Wolken haben ihrem Regen behalten. Von hier aus sind es noch etwa zwei Kilometer bis nach Hause.

Das Beste an diesem Nachmittag war das Wetter. Man konnte schön gehen. Es war nicht zu warm und auch nicht zu kalt. Es war wie fürs Wandern gemacht.

Gestern war bei uns Frühling.
Das Wetter nutzte ich am Nachmittag zu einer kleinen Runde entlang der Donau.
In unserem Garten zeigten die zwei im vergangenen Jahr frisch gesetzten Birnen Knospen, die kurz vor dem Aufgehen waren. Auch der Kirschbaum hatte Knospen, die erkennen liesen, dass doch die Kirschen im Jahreskreis recht zeitig reifen.

Knospe an einem jungen Birnbaum

Kirschenknospe

Beim Nachbar waren diese schönen Krokusse zu sehen. Es macht doch Freude, die Blumen anzusehen.

Nachbars Wiese

Wenige hundert Meter später zeigte mir jedoch der Winter, dass er immer noch präsent ist. Die Waldwege waren fast durchweg mit Schneematsch bedeckt. Waldwege ob mit oder ohne Schnee sind mir viel lieber als Asphaltwege.

Waldweg

Waldwege

Nach einem oder zwei Kilometern stößt man in Höhe der Wiblinger Abfahrt von der B 30 auf diese kleine Brücke.

Brücke

Von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zur Brücke über die Donau, die ins Ulmer Industriegebiet „Donautal“ führt. Hier überquert man das Naturschutzgebiet Lichternsee und Gronne. Viele Wildenten, Blesshühner, Frösche, Kröten und andere Tiere haben hier ihr Zuhause.

Lichternsee

Den Haubentaucher konnte ich hier auch fotografieren. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie lange der tauchen kann und welche Strecken er unter Wasser zurück legt.

Haubentaucher

Viele Weidenkätzchen sind jetzt zu sehen. Auch sie signalisieren, dass die Natur sich regt.

Weidenkätzchen

Am Ufer der Donau konnte ich sehen, dass hier Biber am Werk waren.

Biber am Werk

Zuhause wieder angekommen, wartete Maxl auf mich. Sein Anliegen kenne ich. Er sagt, komm, wir gehen gemeinsam meine kleine Runde.

Maxl erwartet mich

Die 6,5 km-Runde macht Hoffnung auf einen schönes Wanderjahr.
Heute hatte der Winter sich noch einmal zurück gemeldet. Mich kann er nicht mehr erschrecken.

Wenn er gar nicht weichen will, schaue ich mir die alten Dias aus vergangenen Zeiten an. Ich muss nur noch den alten Diaprojektor suchen. Der hat sich garantiert in einer Ecke versteckt.

Dias aus altenZeiten

diabetrachter

Das Gerät hier dient doch nur zur Vorschau.

Immer wieder stellt sich die Frage, wie bringe ich die Bilder gut in den Blog.
Hochladen und in einen Beitrag einfügen ist nicht schwer. Ich versuche aber, die Bilder vor dem Hochladen etwas zu bearbeiten. Für die Bildbearbeitung gibt es viele Programme. Eines der besten ist auf jeden Fall der Photoshop von Adobe. Der Photoshop ist aber auch das teuerste Programm.
Eine Alternative ist GIMP. Es wurde ursprünglich für Linux entwickelt. Nun gibt es diese Software aber auch für Windows. GIMP gibt es für „kostnix“. Natürlich muss man sich erst mal einarbeiten. Schon die ersten Schritte machen Spass. Es gibt unendlich viele Anleitungen im Internet, so dass sioch auch bald die Erfolge einstellen.
Dieses Bild hier habe ich mit GIMP gebastelt:

Diastreifen,

Die „Welle“hätte ich noch etwas sorgfältiger machen können, aber so gefällt es mir schon.

Liebe Grüße
von Frieder

Winter, das klingt schon kalt.
Winter, da friert es einem doch schon, da denkt man an Handschuhe, warme Stiefel, eine über die Ohren gezogene Mütze und an einen gut beheizten Kachelofen.
Winter, das sind aber auch schöne Wanderungen im Schnee, Winter ist Rodeln mit den Kindern, Schneemann bauen und Schneeballschlacht.
Es gibt von jeder Jahreszeit schöne und weniger schöne Bilder.

Von diesem Winter sind mir ein paar Fotos gelungen, die mir selbst gut gefallen.
Einige dieser Aufnahmen habe ich in schwarz-weiß dargestellt.
Aber schaut selbst.

Winterlandschaft

An einem Nachmittag bei Sonnenschein auf meiner „Waldrunde“ fotografiert.
Hier das gleiche Bild in Schwarz-Weiß:

Winterlandschaft schwarz-weiß

Hier noch ein paar Aufnahmen in schwarz-weiß.

Eine verschneite Bank am Waldrand

Winterwald

Eiszapfen in der Sonne

Amsel

Zum Schluss noch ein Eiszapfen, bei dem der blaue Himmel als Hintergrund besticht.

Eiszapfen in der Sonne

Liebe Grüße
von Frieder

Heute war der vermutlich letzte sonnige Tag im Oktober. Am Nachmittag war es hier in Ulm richtig schön warm. Ich habe mir vorgenommen, diesen herrlichen den Nachmittag für einen kleinen Spaziergang zu nutzen.

Gögglinger Kirche

Ich ging an der alten Kirche vorbei über die Donau. Gleich nach der Brücke kann man einen schönen Weg in Richtung Ulm gehen. Die Uferwiesen sind ein ideales Gebiet für Wasservögel und natürlich auch für Hunde, die hier gern Gassi gehen.

Donau bei Gögglingen

Am Industriegebiet Donautal vorbei kommt man an eine kleine Brücke für Fußgänger und Radfahrer. Wenn man hier die Donau quert, ist man gleich im Gögglinger Forst, dem Waldstück unterhalb der B 30 zwischen Wiblingen und Gögglingen.

Hagebutten am Wegesrand

Hagebutten am Wegesrand

Auf dem Weg habe ich auch ein paar Bilder gemacht. Das Wetter und die Sonne haben mich augeregt zu fotografieren. Einige dieser Bilder habe ich gleich in den Artikel eingebaut. Die zwei testen noch aus, wer hier der Chef ist.

Hunde auf der Uferwiese

Schwäne auf der Donau

Hinten die Donautalstraße

Die Herbstsonne zaubert schöne Bilder

Jeder, der länger als 365 Tage verheiratet ist, kennt das. Der Hochzeitstag naht. Irgendwie muss man reagieren. Meistens ist das dann die Aufgabe des männlichen Teils der Ehe. Das mindeste was die Gemahlin verlangen kann, sind Blumen, die am Morgen des Hochzeitstages fisch auf den gedeckten Frühstückstisch zu stehen haben. Ein goldener Armreif, eine güldene Kette mit einem geschliffenen Diamanten als Anhänger als Zugabe sollte der Mann ins Auge fassen. Den Hochzeitstag vergessen, das ist eine der sieben Todsünden. Wer auf diesen Tag nicht vorbereitet ist, kann sich darauf vorbereiten, am Näpfchen des Haustigers zu speisen, wenn dieser sich satt gefressen hat.

Hochzeitstag

In unseren Breiten haben wir es vergleichsweise gut. In Deutschland sind wir schon von Gesetzes wegen monogam. Die Männer können also im Jahr nur einmal das bedeutendste Datum ihres Lebens vergessen. In anderen Ländern gibt es die Polygamie. Da muss der Herr des Hauses ganz schön aufpassen, dass der die wichtigen Tag im Kalender nicht vergißt oder gar verwechselt.
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So, nun habe ich mir vorgenommen, hier regelmäßig etwas zu schreiben.

Es gibt schon einiges, was ich zum Besten geben möchte. Meine Interessen sind vielfältig, auch wenn ich Rentner bin. Ich bin aktiv in einem Internetforum für „Stomaträger“ tätig, ich geh gerne Wandern, fotografiere gern und meine Beschäftigung in der Redaktion des „ALB BOTE“ macht mir auch nach fast elf Jahren immer noch Spaß.

Es gibt also genug, was mich Tag für Tag beschäftigt.

Frieder