Der Tag vor Heiligabend war ja fast ein Sommertag. Die Sonne schien prächtig, es war ein Bombenwetter, wie zum Wandern gemacht.
Den Weg, so wie er in der Überschrift steht, wollte ich schon immer mal gehen. Den Track habe ich mir in meinem Garmin zusammen gebastelt.
Als Startpunkt wählte ich den Parkplatz am Friedhof in Erbach. Das hat den Vorteil, dass man nicht zuerst durch die ganze Stadt latschen muss, man ist gleich da, wo es wirklich losgeht.

Erbach, Parkplatz am Friedhof

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Ich hatte mir vorgenommen, den gestrigen schönen Herbsttag für eine Wanderung zu nutzen. Das Auto wollte ich aber zu Hause stehen lassen. Deshalb kam ich auf die Idee, ein paar Kilometer auf dem Oberschwäbischen Jacobsweg von Ulm nach Oberdischingen zu gehen.

Ich fuhr am Vormittag mit dem Bus von Gögglingen nach Ulm.

Mit dem Bus fahre ich nach Ulm.

Für zwei Euro ist man nach zehn Minuten in Ulm auf dem „Zentralen Omnibusbahnhof“. Ich bin zuerst zum Münster gelaufen.

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Am vergangenen Donnerstag war ich wieder mal zu Fuß unterwegs.
Ich bin von Gögglingen über Einsingen nach Erbach gelaufen und von da aus zurück nach Gögglingen.

Die alte Kirche in Gögglingen

Gögglinger Kirche

Wie immer :-), mußte ich am Bahnübergang kurz vor dem Überqueren der B 311 an einer geschlossenen Bahnschranke warten.

Bahnübergang

Bahnübergang nahe der B 311

In Einsingen trifft man auf den „Oberschwäbischer Jakobsweg“. Von Ulm kommend führt dieser Weg über Erbach, Donaurieden nach Oberdischingen. Im Cursillo-Haus St. Jakobus in Oberdischingen findet der Pilgerer eine Unterkunft, bevor er am nächsten Tag weiter in Richtung Bodensee wandert. Etwa auf halben Weg von Einsingen nach Erbach kommt man an diese Stelle.

Wegweiser

Wegweiser

Wenige Meter nach den Passieren des Ortseingang von Erbach kann man dieses Hinweisschild sehen.

Hinweisschild

Letztes Wirtshaus vorm Gotteshaus

In Erbach habe ich in der Nähe des Rathauses den „Oberschwäbischen Jacobsweg“, der jetzt an der Erbacher „Theaterei“ vorbei nach Donaurieden führt, wieder verlassen.
Ich überquerte wieder die Bahnstecke, diesmal jedoch ohne „Zwangsaufenthalt“. Entlang der Straße ging ich nach Donaustetten.

Strasse nach Donaustetten

Straße nach Donaustetten

Von Donaustetten wanderte ich am Donauufer zurück nach Gögglingen.
Auf einer Wiese am Weg waren diese Beiden hier zu sehen.

Rinder

Rinder am Wegesrand

Geschätzt war die Strecke etwa 12 km lang.

Am vergangenen Montag war ich ein bissel zu Fuß unterwegs. Ich bin ein Stück des Jacobswegs von Ulm nach Oberdischingen gegangen. Dabei ist mir dieser Radfahrer aufgefallen. Ich wollt ihn euch nicht vorenthalten.

Radfahrer in der Gemeinde Donaurieden

Die Strecke von Ulm nach Oberdischingen ist ein Teilstück des Schwäbischen Jakobswegs. Der Weg ist auch für Ungeübte gut zu laufen.

Heute war schönes Wanderwetter. Das hat mich veranlaßt, diesen Weg zu gehen. Ich gehe am liebsten ganz alleine mit meinem Rucksack. Da kann man so schön seinen Gedanken nachhängen. Bisher habe ich versucht, auf jeder Wanderung dieses „Alleinsein“ Weiterlesen »