Ich war abends mit Bolek noch mal unterwegs. Wir kamen an der alten Gögglinger Kirche vorbei. Die Die hell erleuchtete Kirche mit einem so dunklen Hintergrund, die musste ich fotografieren.
Nach dem Gassigehen nahm ich meine Kamera und habe die Kirche fotografiert. Herausgekommen ist das unten stehende Foto.

Ein Klick ins Bild zeigt das Foto größer als hier im Beitrag.

Das folgende Bild entstand Ende Januar. Am Morgen stand die Sonne noch recht niedrig. Die langen Schatten hatte mich geradezu zum Fotografieren aufgefordert.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Das Wetter im neuen Jahr war doch wie fürs Laufen gemacht, aber ich kam trotzdem zu keiner größeren Wanderung. Ich bin aber täglich eine kleine Runde von etwa sechs bis sieben Kilometern gelaufen. Davon wenigstens möchte ich einige Bilder zeigen.

Wegkreuz

An dieser Stelle komme zur Zeit jeden Tag vorbei. Natürlich war das Wetter in der letzten Zeit wie im Frühling, aber auch wenn es regnet gehe ich auf diese Runde.

Gögglinger Kirche

So wie die Gögglinger Kirche hinter der B 30 hervor guckt, das Bild fasziniert mich immer wieder.

Hier noch mehr Bilder.

Und hier noch der GPS-Track:

Kaffeetrinkender Smilie

In der Gesellschaft, nein in der katholischen Kirche wächst die Sorge um den um den seelsorgerischen Nachwuchs. Warum soll der verantwortungsbewußte Kirchenmann enthaltsam leben während die Ungläubigen ihre Lust voll auskosten dürfen.

Nun gibt es, so konnte man in der Südwest Presse unlängst lesen, schon CDU-Politiker die sich dieses unhaltbaren Zustandes in ihrer Kirche annehmen. Sie fordern, den Zölibat zu lockern. Heißt das, ein bissel darf sein. Was ist dann aber „ein bissel“? Appetit holen und trotzdem hungrig bleiben? Oder nur zum Zwecke des Zeugens des priesterlichen Nachwuchses das Verbot mißachten?

Da wäre es doch ehrlicher zu fordern: „Zölibat für alle!„. Dann kann sich auch jeder ausrechnen, wenn wir keinen Papst mehr haben, auch keinen deutschen.

Und diejenigen, die dann doch noch da sind, die dürfen dann wieder als Menschen leben.