Die OTZ berichtet am 14. April 2011 über den früheren Sportchef des Hessischen Rundfunks. Jürgen Emig wurde bekanntlich wegen Bestechlichkeit und Untreue verurteilt.

In der OTZ war nun folgendes zu lesen:

emig1

Nun frage ich mich, wie der Emig es geschafft hat. dass das Gericht die 1,1 Millionen zahlen muss.

 

Wahlurne

Am Sonntag, dem 27. März 2011 sind in Baden-Württemberg Wahlen zum Landtag.

Ich gehe zur Wahl. Würde eine Partei gewählt, die ich gar nicht mag, die in meinen Augen arrogant ist und machtbesessen und das Ergebnis käme nur zustande, weil ich nicht zur Wahl war, ich würde mich ewig ärgern. Um das zu  vermeiden, geh ich zur Wahl.

Ich hoffe ja, dass viele so denken wie ich. Dann kann die Wahl in Baden-Württemberg richtungweisend für ganz Deutschland werden

17. Februar 2011 · 3 Kommentare · Kategorien: Bemerkungen · Tags:

Na mal ehrlich, das klingt doch gut, das „KTvG“. Das klingt scharf, konsequent, harte Kante fahren. Und so hat sich KTvG auch bislang gegeben.

Bisher war er immer konsequent. Er scheute sich auch nicht, hochrangige Mitarbeiter zu opfern. Egal, wer gehen muss, Hauptsache der Stern des KTvG strahlt hell.

Doch jetzt blättert der Lack ab. Langsam aber stetig kommt der Rost ans Tageslicht. KTvG hat vor ein paar Jahren „seinen“ Doktor gemacht, pikanter Weise, den „Dr. jur.“

Aber jetzt war ein Professor dabei, die Doktorarbeit zu rezensieren. Und dabei fiel dem Prof auf, das Einiges aus der Doktorarbeit des KTvG von anderen einfach „abgekupfert“ wurde. Böse Zungen behaupten gar, er habe nicht abgeschrieben, er habe abschreiben lassen. Das ist bestimmt eine Unterstellung. Egal, was dem Freiherrn vorgeworfen wird, nennt man einfach Plagiat, Diebstahl geistigen Eigentums.

Erinnern wir uns, vor nicht allzu langer Zeit wurde einer Verkäuferin bei einem bekannten Lebensmitteldiscounter fristlos gekündigt. Sie hatte Waren im Wert unter zehn Euro mitgehen lassen.

Falls gleiches Recht für alle gilt, dann sollte dem Freiherrn auchfristlos gekündigt werden. Selbst wenn er dann „hartzen“ müßte (muss er aber nicht). Der Regelsatz für Hartz-IV-Empfänger soll doch angehoben werden. Wir müssen also keine Angst um den Freiherrn haben.

Wenn die Kinder noch klein sind und sie haben etwas verbockt, sagt man zu ihnen: „Schäm dich!“ oder gar: „Stell dich in die Ecke und schäm dich!“ Auf diese Weise bringt man den Heranwachsenden bei, dass sie über ihr Verhalten nachdenken sollen. Sie sollen begreifen, dass sie etwas getan haben, was nicht in Ordnung ist.

Man muss aber beim „Schäm dich!“ schon bei kleinen Kindern anfangen. Schon im zarten Kindesalter müssen sie lernen, mit sich selbst kritisch umzugehen. Wenn die Kinder erst in der Pubertät sind, ist alles zu spät.

Ich glaube, es gibt viele Politiker, bei denen ist es schon lange zu spät. Die haben als Kind nie gelernt, sich zu schämen. Anders kann man sich das Verhalten einiger dieser Kaste nicht erklären.

Im Sommer ist immer ein bissel Saure-Gurken-Zeit. Die Gazetten habe ein Problem, ihre Seiten zu füllen. Keiner mag eine Zeitung, in der nur Anzeigen geschalten sind. In dieser Zeit finden sich immer wieder Politiker, die mit hohlen Äußerungen Stoff liefen, die leeren Seiten zu füllen. Weiterlesen »

Ich bin ein politischer Mensch. Mich interessiert, was in Deutschland und in der Welt geschieht. Politik ist für mich nicht das, was die da oben machen, Politik betrifft letztlich jeden von uns.

Um so mehr erstaunt bin ich, was zurzeit alles im Bundestag herumläuft. Da ist von Wildsauen die Rede, und von einer Gurkentruppe und ein Rumpelstlitzchen haben wir derzeit auch. Mit diesen Ausdrücke bekriegen sich nicht Opposition und Koalition, nein, so gehen die Partner der Regierungskoaltion miteinander um.

Nun frage ich ich, wofür haben wir die gewählt? Die bekommen hohe Diäten für ihr Tun oder besser gesagt für ihr Nichtstun.

Ich sehe es aber kommen. Das Wahlvolk vergißt wieder. Ansonsten würden die derzeitigen Regierungsparteien bei der nächsten Wahl keinen Stich mehr sehen.