Weihnachten 2013

Liebe Freunde, liebe Besucher meines Blogs,

in wenigen Tagen reden wir vom Jahr 2013 nur noch in der Vergangenheitsform.
Für mich war das dieses Jahr doch ganz erfolgreich. Insbesondere denke ich dabei an meine Wanderungen. Ich erinnere mich noch gut an die Saale-Horizontale in Jena. Wunderschön, an den Kernbergen entlang zu gehen. Nicht weniger aufregend war es, den Dornburger Schlössern einen Besuch abzustatten.
Ich werde auch oft an die schönen Touren auf der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald denken.
Meistens hatte ich unterwegs schöne Begegnungen.

Im Klingenberger Forst, hier in der Nähe von Ulm, traf ich ein älteres Ehepaar, das meine Heimat, das Vogtland, samt Göltzschtalbrücke kannte.
Heute traf ich ein paar Jogger im Wald. Die wünschten mir ganz spontan ein frohes Weihnachtsfest. Das hat mich doch berührt und erfreut.
Ich könnte noch viele Episoden anführen, die belegen, dass ich immer nette Menschen traf.

Ich wünsche mir, dass ich auf im kommenden Jahr wieder solche schönen Wanderungen machen kann.

All meinen Freunden, meinen Besuchern dieses Blogs, den vielen Bekannten, die mich und meine Familie mögen, den vielen netten Menschen, die unterwegs traf, und nicht zuletzt meiner Familie wünsche ich fürs Jahr 2014 alles Gute, vor allem aber viel Gesundheit und Glück.

Weihnachtswunsch

Kirche in Erbach am Abend

Kaffeetrinkender Smilie Liebe Grüße
von Frieder

Ende September hatten wir Besuch aus Brandenburg. Wenn man jemand hier etwas zeigen möchte, so kommt man ganz von selber auf den Blautopf. Blaubeuren und der Blautopf sind immer einen Besuch wert.

Der Blautopf in Blaubeuren.

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Am vergangenen Dienstag, es war der 30. Juli 2013, war das Wetter wie zum Wandern gemacht. Die Temperaturen waren sommerlich, aber nicht zu heiß.
Ich wählte eine Strecke nahe Blaubeuren. Aber dieses Mal zog es mich nicht zum Blautopf. Kurz nach dem Blaubeurer Ortsteil Weiler (in Richtung Schelklingen) befindet sich ein Wanderparkplatz. Von da aus geht es ins Tiefental, dass ich bis zur Sontheimer Höhle durchstreifte.
Unterwegs hatte es sogar einmal getröpfelt, das war sehr angenehm und störte überhaupt nicht.

Das Tiefental ist etwa zehn Kilometer lang und reicht von Weiler bis fast nach Heroldstatt, einer Gemeinde im Alb-Donaukreis.

Der Eingang zum Tiefental

Auf dem Wanderparkplatz hatte ich eine erste nette Begegnung. Ein älterer Herr kam vom Waldrand her in Richtung Parkplatz gelaufen. Er beobachtete, was ich so alles mir umhängte. Bauchtasche, Rucksack, Fotoapparat, mein Garmin hatte ich in der Hand. Ich mußte ihm doch erklären, was es damit auf sich hatte. Er war ein interessierter Zuhörer.
Ich fragte ihn schließlich, ob er öfters in dieser Gegend wandert. Nein, war seine Antwort. Er war nur in BLaubeuren im Krankenhaus zu einer Nachsorge und wollte die Zeit hier zu einem Spaziergang nutzen. Leider hatte sein Smartphone ihm nicht den richtigen Weg gezeigt.
Ich fragte ihn nach seiner Krankheit. Da sprudelte es nur so aus ihm heraus. Ich konnte ihn fast nicht mehr bremsen ohne unhöflich zu sein. Auf jeden Fall hatte er eine ähnliche Geschichte wie ich. Der Mann hatte sich riesig gefreut, als ich ihm sagte, dass meine OP schon nahezu 17 Jahre zurück liegt.

 

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Arnegg – Klingenstein – Klingensteiner Wald – Arnegg

Gestern hatte ich meine Arbeiten Weihnachten unterbrochen.
Jaja, es stimmt schon, ich bin zur Zeit häufig schon auf Weihnachten eingestellt.
Wann sonst sollen die Lausägearbeiten für Weihnachten fertig werden wenn nicht im Sommer. Im Dezember ist es zu spät.

Aḿ frühen Nachmittag fuhr ich nach Arnegg, um die kleine Runde über Klingenstein und den Klingensteiner Wald zurück nach Arnegg zu gehen.

An der alten Kirche in Arnegg findet man immer einen Parkplatz.

Nach wenigen Minuten hatte ich die Blau erreicht. Man erkennt das gemütlich dahin fließende Bächlein gar nicht wieder, wenn man sich an den Blautopf in Blaubeuren erinnert. Dort erblickt es das Licht der Welt, um sich auf den Weg nach Ulm in die Donau zu machen.

Gemütlich fließt die Blau dahin.

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Nach fast vier Wochen ohne Beitrag hier im Blog ist es an der Zeit, dass ich mich wieder mal melde.
Ich kam am vergangenen Dienstag allerdings erst nach dem Mittag aus dem Haus. Aber für eine kleine Halbtagswanderung sollte es doch reichen.

Ich fuhr nach Blaubeuren, die „Küssende Sau“ wollte ich unbedingt noch einmal sehen. Ich wählte diese Tour, weil da auch zwei Steigungen dabei sind, die ich gerne noch mal gehen wollte.

Auf dem Parkplatz gegenüber dem Bahnhof war auch genug Platz für mein Auto.

Mein Auto am Parkplatz

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Die Wanderer haben immer ein paar Weisheiten parat.
Eine davon: „Es gibt kein schlechtes Wetter. Es gibt nur schlechte Kleidung!“
Daran gibt es nichts auszusetzen. Das Wetter muss man akzeptieren. Wer bei Regenwetter wandern möchte oder muss, muss sich entsprechend anziehen.
Ich mag es aber, wenn es nicht regnet.
Am vergangenen Dienstag war das Wetter so, wie ich es mag. Also habe ich mein Ränzlein geschnürt und bin los gestiefelt. Im Internet hatte ich mir eine Tour herausgesucht, die keine großen Schwierigkeiten aufwies.
Zwischen Unterweiler, einem Stadtteil von Ulm, und Altheim, ein Ortsteil der Gemeinde Staig, gibt es einen Wanderparkplatz, an dem die Strecke vorbei führt.

Zunächst lief ich auf schattigen Waldwegen. Ach, war das eine Freude. Was gibt es Schöneres als die Natur so geniessen zu können.

Ein schattiger Waldweg.

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Wir waren im Vulkan

Das Wetter am Pfingstmontag in diesen Jahres sollte eigentlich instabil sein, wenig Sonnenschein, etwas Regen. Schnee war nicht vorhergesagt. 🙂 Also beschlossen meine Frau und ich, den eventuell kommenden Tröpfchen zu widerstehen, sie gar nicht zu beachten. Nach dem Mittagessen luden wir die Wanderschuhe und den Rucksack ins Auto und fuhren auf der A 8 in Richtung Stuttgart. Bei Weilheim an der Teck verließen wir die Autobahn, fuhren in Richtung Bissingen und bogen kurz vor dem Ort links ab, um nach Ochsenwang zu kommen. Kurz vor dem kleine Örtchen geht’s links zum Wanderparkplatz. Einige Ausflügler hatte ihr Auto auf diesem Parkplatz stehen. Unser kleines Auto hatte hier auf jeden Fall auch einen Platz.
Ein Blick zum Himmel, jawohl, der Herrgott hat heute etwas für die Wanderer übrig.

Zunächst mussten wir einen kleinen Anstieg zum Breitenstein bewältigen, aber nur einen kleinen, und schon tat sich ein Ausblick auf, der uns ein „ach wie schön“ entlockte. Einige Familien mit Kindern waren da, aber hier ist ja genug Platz.

Breitenstein

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Eine Sonntagstour konnte ich am gestrigen Montag unternehmen.

Ja, das war gestern ein Tag. Das war bestimmt schon Sommer, wenigstens, wenn man die Temperaturen zugrunde legt.
Ich hatte mir vorgenommen, eine kleine Runde zu gehen. Meine Wahl fiel auf den Klingensteiner Wald. Ausgangspunkt der Wanderung war Arnegg. Das ist ein eingemeindeter Ortsteil von Blaustein und liegt im Blautal.

Kirche

Arnegger Kirche

An der Kirche ist ein kleiner Parkplatz. Dahin stellte ich mein Auto. Von hier beginnt eine schöne Runde. Wenn man immer nach der „roten Gabel“ geht, braucht man gar kein GPS und auch keine Karte. Ich nehme aber immer mein Garmin mit und eine Karte brauche ich auch.

Arnegg

Von der Kirche aus zweigt links nach wenigen hundert Metern in Richtung Ulm ein Wanderweg ab. Der führt zu dem kleinen Flüßchen Blau. Von Arnegg aus ist es gar nicht weit bis zum Blautopf, dem Quelltopf diese kleine gemütlich dahin fließenden Gewässers. Am Weg stehen zwischen Birken Bänke, so dass man das Gefühl hat, in einem Kurpark zu wandeln.

An der Blau

ruhig, fast gemächlich fließt die Blau

Der Erpel fühlte sich pudelwohl (hahaha) in der Blau. Seine Frau Gemahlin war nicht zu sehen. Dafür zeigte er mir, wie toll er tauchen kann.

Ein Erpel in der Blau

Schwuppdiwupp war der Kopf im Wasser, nur sein Hinterteil war noch zu sehen und wackelte lustig hin und her. 🙂

Er zeigte mir sein Hinterteil

Am Ortseingang von Klingenstein sieht man einen großen Felsen.

Fels am Ortsrand von Klingenstein

Schloss Klingenstein

Ein paar Meter zurück nach Arnegg führt uns die „rote Gabel“ steil bergan. Auf einem Fußpfad gewinnen wir schnell an Höhe und sehen bald einen Felstotzen vor uns. Eine Treppe bringt uns auf diesen Fels. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht auf das gegenüber liegende Herrlingen (von hier aus geht’s ins kleine Lautertal). Auch bis nach Ulm kann man von hier aus sehen. Am Horizont kann man auf dem Eselsberg die Ulmer „Wissenschaftsstadt“ erkennen. Hier befinden sich die Unikliniken, Forschungsinstitute von namhaften Firmen und das Bundeswehrkrankenhaus.

treppe

Diese Treppe führt zum Aussichtspunkt

Blick zum Eselsberg

Genug gestaunt. Wir steigen die Treppe wieder hinunter und gehen auf unserem Pfad weiter. Schon stehen wir auf dem nächsten Aussichtspunkt.

Herrlingen

Hier ist auch eine Bank, die zum Rasten einlädt. Es ist ein wunderschöner schattiger Platz. Man könnte hier stundenlang sitzen und schauen. Es sind aber noch ein paar Kilometer zu gehen, also brechen ich nach einer kurzen Rast wieder auf.

Bank am Aussichtspunkt

Jetzt ist das steilste Stück des Weges bewältigt.

Hier sind dann auch diese Buschwindröschen zu sehen. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Blumen seien hier ausgesät worden.

Buschwindröschen

Die ersten Häuser von Klingenstein sind jetzt zu sehen.

Klingenstein

Wer der „roten Gabel“ nach geht, läuft auf einer Straße bis zu einem Spielplatz, um dann wieder im Wald weiter zu wandern. Ich bin jedoch oberhalb der Häuser auf einem schönen Feldweg gegangen, sozusagen parallel zur „roten Gabel“. Zunächst kommt man an diesem hübschen Häuschen vorbei.

Ein kleines Häuschen am Wegesrand

Ein paar Meter weiter steht dieses Kreuz und daneben wieder eine Bank. Hier kamen mir zwei Joggerinnen entgegen. Die hatten aber mit sich zu tun und konnten nur ein ganz leises „Hallo“ erwidern.

Kreuz

Kreuz mit einer Bank

Ich kam dann auf einen Waldweg, auf dem gehen eine Erholung für Geist und Füße war. Im schattigen Wald kam ich schnell voran.

Forstwege wie dieser hier sind sehr schön zu wandern

Dieser Weg war schon ganz schön zugewachsen

Den Weg zu wandern hat richtig viel Spaß gemacht. Für Abwechslung sorgten immer wieder Lichtungen, die einen Blick in Richtung Ulm gewährten.

Auf Lichtungen hat man immer wieder einen schönen Blick auf Ulm

Hier wird sich der Jäger mehr fürs Wild als für Ulm interessieren

Ansitz

Am Waldrand kurz vor Arnegg lud mich diese Bank zum Ausruhen ein. So einem netten Angebot konnte ich nicht widerstehen.

noch einmal rasten

Auf dem Weg zum Parkplatz traf ich noch eine ältere Frau mit ihrem kleinen Terrier. Der kleine Kerl wollte mich verbellen. Da ging ich in die Hocke un zeigte ihm, dass ich gar nicht so groß bin. Schon kam er neugierig zu mir, um an mir zu schnuffeln. Die Frau erzählte mir von ihren Hunden und wie zu dem kleine Kerl kam. Bald verabschiedete ich mich von ihr und hatte nach etwa drei Stunden mein Ziel erreicht.

Am Ziel

Es war eine schöne Wanderung an einem schöne Tag.

Hier noch der GPS-Track

Am vergangenen Sonntag sind Katrin und ich zu einer kleinen Runde rund um den Blautopf nach Blaubeuren aufgebrochen.
Zunächst sah es gar nicht nach einen Wandertour aus, hier in Ulm lag ein Nebel überm Land, dass man bezweifeln konnte, ob es zu Mittag wirklich schon 12 Uhr ist.
Ich konnte Katrin ermuntern, die Fahrt nach Blaubeuren doch zu wagen. Ich stieg in ihr Auto und wir fuhren los. Ich war zuversichtlich und überzeugt, dass solch mutigen Wanderern wie uns Beiden das Wetter auf jeden Fall hold sein wird. Und wirklich, je näher wir nach Blaubeuren kamen, desto mehr lockerte der Himmel auf. Und als wir dann in den Ort einfuhren, lachte die Sonne. Nun strahlte auch Katrin.

Klosterkirche

Die Klosterkirche Blaubeuren liegt unmittelbar gegenüber vom Blautopf.

Wir gingen von unserem Parkplatz zum Kloster und von da aus zum Ausgangspunkt unserer Tour, zum Blautopf.
Der Blautopf ist der Quelltopf des kleinen Flüsschen „Blau“, die etwa nach 15 Kilometern in Ulm in die Donau fließt.
Die Schüttung des Blautopfes ist ganz enorm und liegt im Mittel bei etwa 2000 Liter/Sekunde. Das muss man sich mal bildlich vorstellen, zwei Kubikmeter Wasser in jeder Sekunde werden von der Quelle zutage gefördert.

Am Blautopf

Am Blautopf in Blaubeuren.

Aber nun hatten wir uns genug vorbereitet, jetzt wollen wir losgehen. Losgehen geht nicht, ohne noch mal ein paar Bilder vom Blautopf gemacht zu haben. So viel Zeit muss sein.

Am Blautopf

Das Wasser für die Hammerschmiede wird hier gestaut.

Spiegelung im Blautopf

Spiegelungen im ‚Blautopf

Unser Weg führte nun ständig bergauf bis zur Albhochfläche. Dabei überquerten wir die Straße von Blaubeuren nach Sonderbuch. Der Aufstieg war schon schweißtreibend. Aber es hatte sich gelohnt. Die herrliche Buche hatte uns begrüßt, als wir den Berg erklommen hatten.

Der erste Anstieg ist geschafft.

Der Anstieg auf die Albhochfläche ist geschafft.

Jetzt ging ein bequemer Weg durch den dichten Wald bis zum Fluggelände Sonderbuch. Sonderbuch, ein Ortsteil von Blaubeuren, streiften wir nur ganz kurz. Dann hatte uns der Wald wieder. Nach kurzer Zeit kamen wir zu einem herrlichen Aussichtspunkt. Auf einer Bank sassen noch ein paar Wanderer. Ich dachte laut, dass die doch für uns Platz machen könnten. Kaum dass der Gedanke ausgesprochen war, standen die Leute auf und wir konnten ein paar Minuten in der Sonne sitzen. Wunderbar. Wunderbar auch der Blick auf Blaubeuren mit seiner Klosterkirche.

Blick auf Blaubeuren

In der Bildmitte sieht man die Klosterkirche.

Wir hatten uns noch nicht weit vom Aussichtspunkt entfernt, da meldete sich plötzlich Katrins Smartphone. Obwohl wir auf dem Weg mit der Roten Gabel waren, sagte das Handy, wir haben den falschen Weg gewählt. Nun denn, gehen wir weiter nach rechts. Aber da ist kein Weg mehr, da ist ein steiler Fels. Auf dem auch von Bruckmanns Wanderführer beschriebenen Weg kamen wir zum Rusenschloß.

Rusenschloß

Auf dem Rusenschloß

Das Rusenschloß thront hoch über dem Blautal. Man hat eine sehr schöne Aussicht auf den gesamten Ort.

Ausblick vom Rusenschloß

Vom Rusenschloß hat man diesen schönen Ausblick

Wir wollten aber nicht ins Schloß einziehen, auf uns wartete noch die Große Grotte und dann der Abstieg ins Blautal. Auf dem Weg nach unten kamen wir an der Großen Grotte vorbei. Natürlich wagten wir einen Blick in den Berg. Und wenn ich das Bild genau ansehe, da bemerke ich doch rechts unten im Bild, dass da ein Geist im Fels zu sehen ist.

Grotte

Rechts unten im Bild, das sieht doch aus wie ein Kopf.

Nun konnte uns nichts mehr aufhalten. Nach wenigen Minuten standen wir an der Blau.

Der Abstieg ist auch geschafft.

Der Abstieg ist geschafft.

Ein Blick nach oben liess und staunen. So hoch oben waren wir gewesen? Ja, so weit oben waren wir.

Rusenschloß

Das Rusenschloß.

Wir überquerten nun die Blau und wagten einen Blick auf die Uhr. So gern wir auch noch die zweite Schleife gegangen wären, die Zeit war schon weit voran geschritten. Also einigten wir uns, zurück zum Ausgangspunkt unserer Tour zu gehen. Über einen schönen Wanderweg und dann über Wiesen kamen wir zum Mühlviertel. Von da aus war es nur noch ein Katzensprung bis zum Blautopf.
Katrin hatte noch Appetit auf einen Kaffee. Den ließen wir uns im Cafè am Blautopf schmecken.
Nach etwa zwanzig Minuten hatte mich Katrin wieder zu Hause abgeliefert.

Es war ein sehr schöner Wandernachmittag. Die zweite Schleife müssen wir unbedingt noch gehen, Darauf freue ich mich schon jetzt, denn dann werden wir auch die „Küssende Sau“ zu sehen bekommen.

Sehr schön über unsere Wanderung berichtet Schönbuche in ihrem Artikel. Den müßt ihr unbedingt lesen.

Signum

Für´s Wandern gibt es doch kein ungeeignetes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung. Trotzdem interessierte mich der Wetterbricht für Sonntag, den 15. Juli.

Auf SWR 4 war dann ungefähr folgendes zu vernehmen: Am Sonntag ist es kühl. Ab und zu sind Regenschauer zu erwarten. In der folgenden Woche wird es wieder sommerlich warm.

Zusammen mit Katrin wollte ich an diesem Sonntag noch einmal im Tal der Kleinen Lauter wandern. Da konnten wir doch nicht warten, bis der Sommer sich bequemte, ein paar Sonnenstrahlen in Richtung Schwäbische Alb zu senden.

Katrin reiste mit dem Auto über die A8 an. Auf der A8 sind immer Stau´s zu erwarten. Und so war es auch an unserem Wandertag. Trotz der kleinen Verspätung war unsere Stimmung sehr gut. Wir beide kannten uns doch nur aus dem Internet und sahen uns zum ersten Mal. Und jetzt machten wir uns auf nach Herrlingen, um die Tour 11, „Das Tal der Kleinen Lauter“, aus Bruckmanns Wanderführer „Die 40 schönsten Touren Schwäbische Alb“ zu gehen.

Herrlingen

Herrlingen, an der Kirche geht´s los.

Katrin hatte ein Garmin GPS Handgerät Oregon mitgebracht. Sie hatte vorher die GPS-Daten für unser Tour installiert. So konnten wir den Weg genau verfolgen und die Strecke aufzeichnen. Genial, muss ich sagen.

Bilder zur Wanderung gibts hier

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