Die kleine Schwarzwaldgemeinde Kniebis (Stadteil von Freudenstadt) bietet dem Urlauber viel Sehenswertes. Mit viel Fleiß wurde so zum Beispiel der „Heimatpfad“ angelegt.
Einen Überblick gibt ein Flyer, den man in der Touristinfo im Besucherzentrum kostenlos erhalten kann.
Der in „grün“ dargestellte Weg ist der Kniebiser Heimatpfad. Mit Hilfe des Flyers kann selbst planen, welchen Teil man sich für einen Ausflug vornimmt.

Flyer vom Heimatpfad, erhältlich in der Touristinfo im Besucherzentrum.


Dieses Schild, ich habe die Anzahl entlang des Pfades nicht gezählt, führt jeden sicher über den Heimatpfad.

Heimatpfad


Der Pfad beginnt am „Besucherzentrum“ am Portal des Westweges. Man kann aber überall ein- bzw. aussteigen, denn der Weg ist sozusagen immer zentrumsnah angelegt. Unsere Pension war im „Alten Weg“. Deshalb begannen wir die Runde an der evangelischen Kirche.

Heimatpfad – Schild an der evangelischen Kirche

Solche Schilder begegneten uns auf dem Heimatpfad noch öfter.
Am Friedhof vorbei führt der Weg am Waldrand zum Buchschollen.

Dieser große Stamm erinnert an den Orkan Lothar, der am 26.12.1999 über den Schwarzwald fegte.

Hier wird an den Orkan Lothar erinnert, der am 26.12.1999 über den Schwarzwald fegte.

Gleichzeitig stellt dieser Stamm die Frage, wer denn für den Naturschutz verantwortlich sei und gibt uns auch die Antwort, indem man das kleine Türchen öffnet.

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Der Vogelpfad ist auch sehenwert. Hier sind entlang des Weges eine Reihe von Nistkästen an den Bäumen angebracht. An den Bäumen ist noch ein Bild eines Paten für die Nisthilfe angebracht. Die Paten sind Kinder aus dem Evangelischen Kindergarten des Ortes. Wenn die jungen Vögel flügge sind, reinigen die Kinder unter Anleitung von Erwachsenen die Nistkästen. Sie sind sehr stolz auf ihre Aufgabe.

Heimische Singvögel – eine Tafel am Vogelpfad


Der Vogelpfad befindet sich auf dem württembergischen Teil Kniebis‘, auf dem „Buchschollen“. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf Kniebis-Dorf. Auf dieser Entspannungsliege konnten wir diesen Blick geniessen. Die Sonne tat ihr Übriges. Man hätte auf diesem Fleckchen Kniebis einen Mittagsschlaf halten können.

Wir auf einer Entspannungsliege

Von dieser Liege aus ist es nicht mehr weit bis zur Aussichtsplattform „Ellbachseeblick“. Bei schönen Wetter kann man von der Plattform aus die Hornisgrinde sehen.

Aussichtsplattform „Ellbachseeblick“ im Winter

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Wenig später kommen wir an einen Meiler vorbei und überqueren die Loipe des „DSV-nordic-activ-Center Freudenstadt/Kniebis“.

Meiler und Loipe

Gleich danach kommen wir zum Räuberwegle. Hier wird die Geschichte vom Räuber Feuerstein erzählt und auch mit Holzfiguren dargestellt.

Nun ist es nicht mehr weit bis zum Besucherzentrum am Westweg-Portal. Wir wandern nun parallel zum „Grenzweg“ weiter in Richtung Alexanderschanze und kommen in den badischen Teil von Kniebis.

Westwegportal nahe des Besucherzentrums (hier ein Bild von 2011)

Wir gehen dann parallel zum Eichelbach talwärts bis zum Hotel Waldhorn. Der Weg führt durch den Garten des Hotels.


Nach einer kurzen Wegstrecke kann man sich mit dem Pflanzenweg beschäftigen. Zu sehr vielen Pflanzen gibt es Erklärungen. Man kann sein eigenes Wissen testen und viel Interessantes über unsere Pflanzenwelt erfahren. Hier nur zwei Beispiele von vielen:

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Jetzt kommen wir zum „Kniebiser Empfangskomitee“. Gegenüber besteht die Möglichkeit, sich für den schönen Wanderweg mit einem Eintrag in ein Gästebuch zu bedanken und für die Erhaltung des Weges etwas zu spenden.
Der Heimtpfad und auch der Kniebiser Klostersteig wird von Rentnern gepflegt, die sich unter dem Namen „MET“ (Mobiles Einsatz-Team) zusammen geschlossen haben. Sie treffen sich regelmäßig zu Arbeitseinsätzen und ermöglichen uns, dieses Stückchen schöne Natur zu bestaunen.

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Müden Wanderern weißt dieser nette Herr den Weg zurück nach „Kniebis-Dorf“ (der württembergische Teil von Kniebis).

Lustiger Wegweiser zurück nach Kniebis


Nachdem man die Straße von Kniebis nach Bad Rippoldsau überquert haben, kann man auf einer an der Straße gelegenen Bank rasten und den Blick ins Tal geniessen.

Rast an der Straße nach Bad Rippolsau.


Über den „Naturfreundeweg“ kommt man zum Naturfreundehaus. Doch vorher wird man eindrucksvoll darauf aufmerksam gemacht, dass man sich im „Großherzogtum Baden“ befindet.

Großherzogtum Baden


Ein Blick durch die „rosarote Brille“ und eine Information am „5***** Hotel“ bringen uns zur Grenze von Baden und Württemberg.

Nun kommen wir noch an einer sehr praktischen Stelle vorbei, dem „Handy-Ausschalter“.

Handy-Ausschalter


Vom Ausschalter sind es vielleicht noch 200 oder 300 Meter und wir überqueren nahe der Tankstelle die B 28. Noch vor der Tankstelle gehen wir rechts einen Wanderweg hinab zur Klosterruine und haben die gesamte Runde des Heimatpfades geschafft. Es war ein interessanter und gar nicht so schwierig zu gehender Weg, der zudem noch sehr lehrreich war.

Hier noch mein Track von dieser Runde.

Nun ist es so weit. Die 365 Tage des Jahres 2015 sind auch Geschichte.
Für alle guten Vorhaben für das Jahr 2016 wünsche ich euch gutes Gelingen.

Ich selbst wünsche mir viele schöne Wanderungen. Es gibt doch noch so viel schöne Ecken in unserer Heimat zu entdecken.

Glücksklee

Für uns alle wünsche ich eine gute Gesundheit und vor allem Frieden auf unserer Erde.
Silvester-FeuerwerkNeujahr
Kommt gut ins Neue Jahr.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Hallo ihr lieben Leser,

Weihnachten ist vorbei, der Jahreswechsel steht vor der Tür.

2012 hatte ich einige erlebnisreiche Wanderungen gemacht. U.a. war ich auf dem Vogtlandpanoramaweg unterwegs. Diese Wanderung war wichtig für mich, führte sie doch durch meine frühere Heimat. Ich bin von der Göltzschtalbrücke bis nach Schöneck, dem Balkon des Vogtlandes gewandert. 2013 möchte ich diese Runde mit der Strecke von Schöneck über Klingenthal, Morgenröthe, Auerbach, Lengenfeld zurück nach Mylau schließen.

Sehr schön waren auch die Wanderungen mit Katrin. Wir sind zusammen auf der Schwäbischen Alb im „Kleinen Lautertal“ gegangen. Wir waren auch gemeinsam bei Blaubeuren „Rund um den Blautopf“ unterwegs.
Ich freue mich schon jetzt auf weitere gemeinsame Touren im nächsten Jahr.

Im Dezember gab es nicht viel im Blog zu lesen. Ein paar Bilder habe ich online gestellt, die allesamt mit GIMP bearbeitet habe. Entstanden sind die Fotos in der Nähe von Gögglingen nahe Ulm.

Mit Sicherheit werde ich aber auch 2013 wieder viel zu Fuß unterwegs sein. Und ich werde euch an meinen Touren teilhaben lassen.

verschneite Bank

Eine Bank im Schnee

Für das kommende Jahr wünsche ich euch allen viel Gesundheit.
Ich freu mich, wenn auch ihr fleißig die Tasten bedient und die Möglichkeit zu kommentieren auch nutzt.

Kommt gut in das neue Jahr.

Viele liebe Grüße von
Frieder

Nachdem wir nun gut ins neue Jahr gekommen sind, möchte ich allen Besucher meines Blogs eine gute Reise durch das Jahr 2012 wünschen. Ich bin gespannt, was wir nach den 366 Tagen, die das Jahr 2012 hat, zu berichten haben.

Hexilein wünscht gute Reise durch das Jahr 2012

Hexilein wünscht gute Reise durch das Jahr 2012


Also packen wir es an.

Liebe Grüße
Frieder

Mehr als 360 Tage haben wir nun vom Jahr 2011 abgeknabbert, Zeit Bilanz zu ziehen.
Wenn ich es mir so richtig überlege, habe ich keinen Grund, traurig zu sein. Ich bin gesund, ich kann meinem liebsten Hobby, dem Wandern, nachgehen. Was will ich mehr?

Das Jahr 2012 werde ich begrüßen wie immer in der Vergangenheit. Wir werdenin der Familie zusammensitzen und zum Jahreswechsel mit einem Glas Sekt anstossen. Mehr Alkohol wird aber nicht getrunken.
Wir werden schauen, wieviele Euros so in die Luft geballert werden. Was tuts zur Sache, ob ich die Raketen zünde oder andere.
Wenn das Wetter danach ist, wird es mir gut tun, einen kleine Wanderung, nur ein paar Kilometer, zu unternehmen.

Ich wünsche allen eine guten Rutsch und viel Gesundheit für´s kommende Jahr.

silvester

Liebe Grüße Kaffeetrinkender Smilie
Frieder

Nur noch ein paar Stunden und dann ist 2010 Geschichte. Es ist die Zeit, Bilanz zu ziehen, Bilanz über die vergangenen 365 Tage.

Ich mag nicht die „große“ Politik einschätzen, die käme ja doch nicht gut weg.  Ich bleib lieber bei mir. Da weiß ich, was ich sage.

Ich kann mich über das Vergangene nicht beklagen. Alle Untersuchungen beim Arzt bescheinigten mir, dass ich etwas für meine Gesundheit getan habe. Im Oktober konnte ich gar bei den Krankenschwestern der Hausärztin einen Vortrag über „Stoma und dessen Versorgung“ halten. Alle sagten danach, dass sie mit meinen Ausführungen sehr zufrieden waren. Darüber habe ich mir außerordentlich gefreut. Das hat auch mein Selbstbewußtsein gestärkt.

Im September fuhren wir zum Urlaub nach Wunsiedel ins Fichtelgebirge. Ich wanderte auf die Kösseine, in Richtung Schneeberg zum Seehaus und noch einige andere Strecken. Mir bekommt das Wandern gut. Umso mehr freute ich mich, dass ich im herrlichen Fichtelgebirge so schöne Touren laufen konnte.

Ja klar, die Pilze, also diejenigen, die man Essen kann, spielen in unserem Leben auch eine große Rolle. In Wunsiedel gab es reichliche Pilzernte. Mit dem, was wir da gesammelt haben, kommen wir gut über den Winter.

Jetzt schreiben wir bald 2011. Auf jeden Fall möchte ich in diesem Jahr noch einmal die 280 km auf dem Westweg wandern. Darauf freue ich mich. Und natürlich möchtge ich gesund bleiben und wünsche Gleiches für meine Familie.

Nach dem Feiertag ist vor dem Feiertag.
Weihnachten ist vorbei, das Jesuskind liegt noch in der Krippe, Maria ist noch von der Niederkunft geschwächt, da denkt schon alle Welt an Silvester und Josef denkt noch darüber nach, wie er seine Familie nun gut versorgen kann, schließlich brauchen das Kind Hemd und Hose, Maria ein neues Kleid und er selber eine gesicherte Arbeit.

In dieser Zeit ist der Einzelhandel darauf vorbereitet, die Untensilien für den Jahreswechsel zu verkaufen. Es wird sich auch manches schwarze Schaf unter die geprüften deutschen Böllerschüsse und Raketen schleichen. Deren Erzeuger wollen doch auch etwas von der großen Silvesterparty haben.

Wie wär´s denn mal mit sozialen Raketen, z.B. allen Obdachlosen ein Obdach, allen eine gute medizinische Betreuung ohne die Geldbörse aufmachen zu müssen, allen Rentnern eine Rente, von der sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

Der letzte Gedanke wird wohl eine Illusion bleiben, der vorherige dagegen wird Realität werden. Am Neujahrsmorgen wird mancher schwere Kopf bemüht sein, den gerissenen Film zusammenzubauen. Andere werden gar im Krankenhaus erwachen, am Nachmittag versteht sich.

Allen Gesunden und auch Kranken wünsche ich ein gesundes, frohes und erfolgreiches 2011 (zwo – null – eins – eins).