Nachdem wir nun gut ins neue Jahr gekommen sind, möchte ich allen Besucher meines Blogs eine gute Reise durch das Jahr 2012 wünschen. Ich bin gespannt, was wir nach den 366 Tagen, die das Jahr 2012 hat, zu berichten haben.
Liebe Grüße
Frieder
Mehr als 360 Tage haben wir nun vom Jahr 2011 abgeknabbert, Zeit Bilanz zu ziehen.
Wenn ich es mir so richtig überlege, habe ich keinen Grund, traurig zu sein. Ich bin gesund, ich kann meinem liebsten Hobby, dem Wandern, nachgehen. Was will ich mehr?
Das Jahr 2012 werde ich begrüßen wie immer in der Vergangenheit. Wir werdenin der Familie zusammensitzen und zum Jahreswechsel mit einem Glas Sekt anstossen. Mehr Alkohol wird aber nicht getrunken.
Wir werden schauen, wieviele Euros so in die Luft geballert werden. Was tuts zur Sache, ob ich die Raketen zünde oder andere.
Wenn das Wetter danach ist, wird es mir gut tun, einen kleine Wanderung, nur ein paar Kilometer, zu unternehmen.
Ich wünsche allen eine guten Rutsch und viel Gesundheit für´s kommende Jahr.

Liebe Grüße ![]()
Frieder
Nur noch ein paar Stunden und dann ist 2010 Geschichte. Es ist die Zeit, Bilanz zu ziehen, Bilanz über die vergangenen 365 Tage.
Ich mag nicht die “große” Politik einschätzen, die käme ja doch nicht gut weg. Ich bleib lieber bei mir. Da weiß ich, was ich sage.
Ich kann mich über das Vergangene nicht beklagen. Alle Untersuchungen beim Arzt bescheinigten mir, dass ich etwas für meine Gesundheit getan habe. Im Oktober konnte ich gar bei den Krankenschwestern der Hausärztin einen Vortrag über “Stoma und dessen Versorgung” halten. Alle sagten danach, dass sie mit meinen Ausführungen sehr zufrieden waren. Darüber habe ich mir außerordentlich gefreut. Das hat auch mein Selbstbewußtsein gestärkt.
Im September fuhren wir zum Urlaub nach Wunsiedel ins Fichtelgebirge. Ich wanderte auf die Kösseine, in Richtung Schneeberg zum Seehaus und noch einige andere Strecken. Mir bekommt das Wandern gut. Umso mehr freute ich mich, dass ich im herrlichen Fichtelgebirge so schöne Touren laufen konnte.
Ja klar, die Pilze, also diejenigen, die man Essen kann, spielen in unserem Leben auch eine große Rolle. In Wunsiedel gab es reichliche Pilzernte. Mit dem, was wir da gesammelt haben, kommen wir gut über den Winter.
Jetzt schreiben wir bald 2011. Auf jeden Fall möchte ich in diesem Jahr noch einmal die 280 km auf dem Westweg wandern. Darauf freue ich mich. Und natürlich möchtge ich gesund bleiben und wünsche Gleiches für meine Familie.
Nach dem Feiertag ist vor dem Feiertag.
Weihnachten ist vorbei, das Jesuskind liegt noch in der Krippe, Maria ist noch von der Niederkunft geschwächt, da denkt schon alle Welt an Silvester und Josef denkt noch darüber nach, wie er seine Familie nun gut versorgen kann, schließlich brauchen das Kind Hemd und Hose, Maria ein neues Kleid und er selber eine gesicherte Arbeit.
In dieser Zeit ist der Einzelhandel darauf vorbereitet, die Untensilien für den Jahreswechsel zu verkaufen. Es wird sich auch manches schwarze Schaf unter die geprüften deutschen Böllerschüsse und Raketen schleichen. Deren Erzeuger wollen doch auch etwas von der großen Silvesterparty haben.
Wie wär´s denn mal mit sozialen Raketen, z.B. allen Obdachlosen ein Obdach, allen eine gute medizinische Betreuung ohne die Geldbörse aufmachen zu müssen, allen Rentnern eine Rente, von der sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
Der letzte Gedanke wird wohl eine Illusion bleiben, der vorherige dagegen wird Realität werden. Am Neujahrsmorgen wird mancher schwere Kopf bemüht sein, den gerissenen Film zusammenzubauen. Andere werden gar im Krankenhaus erwachen, am Nachmittag versteht sich.
Allen Gesunden und auch Kranken wünsche ich ein gesundes, frohes und erfolgreiches 2011 (zwo – null – eins – eins).