Nun kommt schon bald der Frühling. Man kann es gar nicht richtig glauben. Aber bis vor kurzer Zeit war es bei uns richtig Winter. Ab und zu bin ich bei klirrender Kälte raus gegangen und habe die Kamera mit genommen. Aber halt, Anfang Februar konnte man meinen, der Frühling sei schon da. Da schien die Sonne und es war schön warm.

Hasel

Kurz vor Sonnenuntergang entstand dieses Bild.

Inri

Auch die nächsten Bilder konnte ich Anfang Februar fotografieren.

Nach dem sonnigen Wetter kam auch wieder Schnee und Eis.

Kirchberger Straße in Gögglingen

Schneelandschaft

Die Spatzen in Nachbars Garten geniessen die wärmende Sonne. Der schneidende kalte Wind war auf dem ungeschützten Feld mehr zu spüren als im Garten. Futter fanden die Vögel auch. Sie kennen ja die Futterstellen, die vogelfreundliche Menschen regelmäßig mit Haferflocken und Körnern auffüllen.

Natürlich gab es auch in diesem Winter viel Freude für die Kinder. Ein Schneemann und eine Schneehöhle zu bauen macht doch Spaß.

Schneefreuden

Des einen Freud‘, des anderen Leid. Es gab im Februar auch viel Schnee zu räumen. Mitunter waren die Gehwege nicht zu begehen und es war schwierig, auf den schnee- und eisglatten Straßen zu fahren.

Es war ein durchschnittlicher Februar, aber die höchste und die niedrigste Temperatur waren bestimmt 25 Grad Celsius auseinander. Die kalte, schneidende Luft hat trotzdem gut getan.
Nun ist fast Mitte März. Ich freue mich auf die kommende Wanderzeit.

Am Mittwoch vergangener Woche (am 10. Januar) sind wir am Nachmittag spazieren gegangen. Das Wetter war fast frühlingshaft.

So hat es uns nicht verwundert, diesen kleinen Kerl am Wegrand zu sehen. Der war ob der relativ hohen Temperaturen bestimmt zu früh aus dem Winterschlaf erwacht.
Hoffentlich hat er inzwischen sein Winterquartier wieder gefunden und kann die kommenden kalten Tage überstehen.

Wieder einmal konnten wir dem Schwarzwald nicht wiederstehen. Über Weihnachten und Silvester 2017 waren wir in Kniebis zu Gast. Das Wetter hat uns alles beschert, was es um diese Jahreszeit zu bieten hat. Als wir kurz vor Weihnachten ankamen lagen etwa 30 Zentimeter Schnee. Die Voraussetzungen für weiße Weihnachten bei bestem Winterwetter waren gegeben.

Am Heiligabend bestimmte zunächst Nebel die Wetterlage in Kniebis. Damit meine ich nicht nur die Anzeigetafel an der Tankstelle. Die Preise waren mitunter sehr hoch. Dafür war aber das Essen sehr preiswert. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.

Nebel an der Tankstelle

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26. Januar 2017 · 2 Kommentare · Kategorien: Garten, Tiere · Tags: , , ,

Bei uns hier in Ulm ist bitterkalt geworden, so kalt, dass es der Jahreszeit gerecht wird. Die Spatzen und die Amseln sind den gesamten Tag Gäste am Futterhäuschen.
Natürlich wird auch das, was herunter fällt, gern noch verzehrt.

Bei uns sind nicht nur Amseln im Garten, auch die kleinen Spatzen suchen hier ihr Futter. Sie plustern sich auf, weil es doch so kalt ist.

Spatz

Spatzen in Nachbars Garten

Wenn die Sonne scheint, nutzen die Vögel in Nachbars Garten diesen Strauch, um Wärme aufzutanken.

Auf der rauhen Alb (die Schwäische Alb ist gemeint) „verdienen sich“ die Winter oft noch ihren Namen.
Ich habe von 1999 bis 2006 in Münsingen auf der Alb gewohnt und habe oft genug Schnee räumen müssen. 🙂 Wer nachts sein Auto auf der Straße abstellen musste,musste morgens wenigstens eine halbe Stunde einplanen, um das Fahrzeug freizuschaufeln. 🙂
Die Wege waren zugeschneit, für die Gassigeher und ihre Hunde war es schwer.

Winter auf der Alb

Spaß hat es trozdem gemacht.

Maxl und Maggie im Schnee

Vor den Schneewehen musst man einer kapitulieren.

meterhohe Schneewehen

Natürlich hatte der Albwinter seinen Reiz. Wenn bei dem Schnee die Sonne schein, war es herllich, die Schneeluft zu geniessen.

Auingen

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Wenn man nicht weiß, was man schreiben soll, schreibt man übers Wetter.
Jeder kann auch bei diesem Thema mitreden.
Ende vergangenen Jahres waren wir mit unserem Bolek unterwegs. Man konnte meinen, dass wir uns in einem vorgezogenen Osterspaziergang bewegten. Die Sonne schien prächtig, auf dem Rücken konnte man die wärmenden Strahlen spüren und geniessen.

Bolek und Marlies am 26. Dezember

Viele Menschen nutzten das sonnige Wetter für einen Spaziergang im nahe gelegenen Wald.

„Osterspaziergang“ am 26. Dezember

Die ersten Winterzeichen kammen am 4. Januar. Am frühen Morgen lag Schnee. Die Beete im Garten waren weiß und man hörte das typische Geräusch des Eiskratzers, denn wer das Auto nutzen wollte, musste die Scheiben kratzen.

Schnee im Garten

Auch das Dach der Gartenlaube war weiß.

Das Dach der Gartenlaube war weiß

Von der Bushaltestelle „Zollbrücke“ kann man übers Donautal in Richtung Einsingen gucken. Es war ein schöner Tag, wie zum Bewegen an frischer Luft gemacht.

Donautal

Baum an der Illerkirchberger Straße

Die Spatzen nutzten die Sonne zu einem Bad. Man kann es kaum glauben, aber die Vögel fühlten sich wohl.

Spatzen

Vielleicht hatten sie sich auch viel zu erzählen. Wer weiß, was in der Spatzenfamilie geschehen ist.
Passend hierzu wäre vielleicht der Vierzeiler von Hans-Jörg Große

Die Spatzen pfeifen es vom Dach,
bei Sperlings gab’s mal wieder Krach.
Die Neuigkeit zieht weite Kreise:
Der olle Sperling hat `ne Meise!

© Hans-Jörg Große

All das Geplapper der kleinen Spatzen fand unter Aufsicht der Amsel statt, die aufmerksam von unserem Gartenzaun aus zuhörte.

Amsel

Hier noch mal einige Bilder als Dia-Schau.

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Ein kleines Update
Schon am 15. Januar hat der Winter bei uns in Gögglingen Einzug gehalten.
Die Kinderaugen strahlten und dem Vernehmen nach auch die Augen der Skiliftbesitzer auf der Alb. Die Unfallzahlen stiegen an wie jedes Jahr, wenn Schnee fällt und die Autofahrer kratzen allmorgendlich die Scheiben frei.

Amseln, Spatzen und auch Meisen nutzen nun die Futterstellen, die sie in den Gärten vorfanden.

Amseln und Spatzen nutzen die Futterstellen im Garten

In unserem Garten mussten wir einen Weg frei machen, um an den Komposter zu kommen.

Wege zur Futterstelle und zum Komposter

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Nun ist es so weit. Die 365 Tage des Jahres 2015 sind auch Geschichte.
Für alle guten Vorhaben für das Jahr 2016 wünsche ich euch gutes Gelingen.

Ich selbst wünsche mir viele schöne Wanderungen. Es gibt doch noch so viel schöne Ecken in unserer Heimat zu entdecken.

Glücksklee

Für uns alle wünsche ich eine gute Gesundheit und vor allem Frieden auf unserer Erde.
Silvester-FeuerwerkNeujahr
Kommt gut ins Neue Jahr.

Viele liebe Grüsse
von FriederKaffeetrinkender Smilie

Der dritte Tag unseres Kniebis-Aufenthaltes begann wieder mit Schneefall. Kniebis liegt mehr als 900 Meter hoch und da ist dieses Wetter Ende November / Anfang Dezember nicht ungewöhnlich.
Neuschnee erinnert mich aber auch an die Kindheit. Uns Kinder interessierte kein Thermometer, Hauptsache, Schnee war da. Schnee war gut für „Schneemann bauen“, für „Schlitten fahren“ und „Schneeballschlachten“. Das war dann auch immer eine wunderbare Beschäftigung.

Mit diesen Gedanken an „früher“ war ich entschlossen, auch an diesem Schneetag eine kleine Runde zu gehen.
Zu Hause hatten wir nach Wanderstrecken gesucht und u.a. auch den „Schwabenweg“ gefunden. Näheres zu diesen Weg gibt es hier Schwabenweg.

Ein Blick aus dem Fenster zeigte Schnee überall und Schneetreiben dazu.:

Schnee in Kniebis

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Diese Strecke sind wir schon einmal im Mai diesen Jahres gelaufen, nur in umgekehrter Richtung. Auf diesen Weg bin ich bei Anglika Hundegassi-Ausflug gestossen. Uns hat das so gut gefallen, dass wir jetzt in der kalten Jahreszeit den Weg noch einmal gelaufen sind.

Dank Konuskarte konnten wir mit dem Bus von Kniebis nach Freudenstadt und von da aus mit dem Zug nach Baiersbronn fahren.

Die Bushaltestelle in Kniebis lag fast vor der Haustür.

Von unserer Pension bis zur Bushaltestelle in Kniebis waren es vielleicht 200 Meter.

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20. Februar 2013 · 4 Kommentare · Kategorien: Wandern · Tags: ,

Hallo,
nachdem in den vergangenen beiden Wochen der Blog von mir etwas stiefmütterlich behandelt wurde, möchte ich wenigstens wieder ein paar neue Bilder zeigen.
Am 10. Februar, es war ein Sonntag und die Sonne strahlte, als wolle sie das Land auf Hochglanz polieren, sind wir, meine Marlies und ich, zu eine etwa zehn Kilometer langen Runde aufgebrochen. Sie Luft war kalt, aber es tat den Lungen richtig gut, die saubere Luft zu atmen. Wir gingen über Donaustetten in Richtung Humlangen. Kurz nach der Brücke über die B 30 sind wir links abgebogen und erreichten bald eine Waldparkplatz. Der kleine Hund, der uns lebhaft begrüßte, trug den Namen Goilath. Damit ist auch treffend sein Temperament beschrieben.
Es war sehr schön, durch den Winterwald zu gehen. Beim Anblick der Formen, die der Schnee auf die Äste der Bäume gelegt hatte, liesen wir der Phantasie freien Lauf. Man kann sich wie bei Bildern, die die Wolken mitunter an den Himmel malen, ausdenken, was das Schneegebilde darstellt.
Nach etwa drei Stunden waren wir wieder zu Hause. Maxl begrüßte uns, als hätten wir eine Weltreise gemacht.

Hier noch der Link zu den Bildern: Bilder vom 10. Februar

Liebe Grüße von Frieder Kaffeetrinkender Smilie