Von Gögglingen aus kommt man durch einen Wald nach Wiblingen.

Entlang der Donau führt der Weg bis zu einem Kraftwerk der SWU (Stadtwerke Ulm).

Wehr

Nach diesem Wehr wird es interessant.

Nach dieser Brücke sind es nur noch wenige Meter, bis die B 311 unterquert wird und der Anstieg zum „Oberen Kuhberg“ bevor steht.

An der Brücke beim Kraftwerk der SWU

Links führt die Straße nach Ulm, gegenüber ist das Industriegebiet „Donautal“.

Links führt die Straße nach Ulm, gegenüber ist das Industriegebiet „Donautal“.

Nun ist auch bald der „Obere Kuhberg“ erreicht. Der „Obere Kuhberg, das ist zum Einen die „KZ-Gedenkstätte Oberer Kuhberg“ und zum Anderen das Festungsmuseum „Fort Oberer Kuhberg.“

Auf dem Weg zum Wanderparkplatz ist mir eine Herde Schafe begegnet, mit Schäferin und Hütehunden. Am Horizont (etwas rechts von der Bildmitte) ist das BWK (Bundeswehrkrankenhaus) zu erkennen.

Schafherde mit Hütehunden und Schäferin.

Jetzt befinden wir uns auf dem „Hochsträß, so heißt dieser Höhenzug, das sich von Ulm bis nach Allmendingen erstreckt. Einerseits ist das Donautal, andererseits wird das Hochsträß durch das Blautal und das Schmiechtal begrenzt.

Auf dem Hochsträß läßt es sich schön wandern. Das wissen auch viele Menschen, die hier täglich die Natur geniessen.

Vom Ulmer Münster kommend verläuft der Jacobsweg auf dem Hochsträß.

Auf dem Hochsträß läßt es sich schön wandern.

Man hat bei schönem Wetter eine schöne Aussicht.

Am Horizont kann man das Kloster Wiblingen erkennen.

Von diesem Aussichtspunkt kann man den Alpenkamm sehen, vom Wettersteingebirge im Osten bis zum Rheintal im Westen.

Aussichtspunkt

Nach diesem Aussichtspunkt verläßt der Jacobsweg das Hochsträß und führt über Grimmelfingen, Einsingen und Erbach nach Oberdischingen.

Die „Muschel“ des Jacobsweges.

Bevor wir das Hochsträß in Richtung Grimmelfingen verlassen, werfen wir noch einen Blick auf das Industriegebiet „Donautal“.

Industriegebiet „Donautal“

Bald ist Grimmelfingen erreicht.

Grimmelfingen ist bald erreicht

Früher war das hier mal eine kleine Abkürzung, jetzt ist der Weg fast zugewachsen.

An diesem Brunnen kann ich mich kurz nach Grimmelfingen erfrischen.

Der Brunnen bietet eine willkommene Abkühlung.

Jetzt durchquere ich noch ein kleines Wäldchen.

Bank am Waldrand

Die Jacobsmuschel begleidet mich bis nach Einsingen.

Die Jacobsmuschel begleidet mich bis Einsingen

Ich gehe durch das Einsinger Industriegebiet. Am Ortsausgangsschild, das nur wenige hundert Meter nach betreten des Industriegebiets steht, habe ich Einsingen schon passiert.

Ortsausgangsschild Einsingen

Jetzt überquere ich noch die B 311, laufe am „Donautal“ vorbei und sehe schon Gögglingen. Auf der Wiese gegenüber der Straße, ist einer der Gögglinger Sötrche dabei, Futter für die jungen Störche zu holen. Fünf Junge sollen im Nest liegen.

Ein Gögglinger Storch („vermutlich Freddy“) holt Futter.

Wenig später erblicke ich die Gögglinger Kirche. Nun weiß ich sozusagen „von ganz oben“, dass ich meine Runde gelaufen bin.

Die Kirche, ich bin wieder zu Hause.

Es waren etwa 16 Kilometer und jeder Kilometer war schön.

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